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Thema: [Gitarre} Fender Strat Mexico vs Fender Strat American Deluxe Ash

  1. #1
    Avatar von Waygon
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    [Gitarre} Fender Strat Mexico vs Fender Strat American Deluxe Ash

    Hey Leute,

    gehört Ihr auch zu denjenigen, die feuchte Hände bekommen, wenn sie einen 'US Made' Stempel auf 'ner Gitarre sehen? Ich schon, eigentlich. Und das hat nicht unbedingt damit zu tun, dass die Gitarre in den USA gefertigt worden ist. Nein, vielmehr geht es um den Flair und die Vibes die so eine Gitarre verströmt. Mir fallen da spontan solche Schlagworte wie 'Pioniere des Gitarrenbaus', 'Anfänge der Rockmusik', 'Leo Fender', 'Ted McCarty', 'Ahorn aus Kanada' oder 'Swamp Ash aus den Sümpfen Lousianas' ein.

    Aber wo zum Teufel, und jetzt komme ich zum eigentlichen Thema, ja, wo steckt eigentlich der Preisunterschied von gut und gerne 1000,-€, der zwischen einer MexStrat und einer American Deluxe liegt? Gibt es denn einen? Aber lest selbst...

    Um das Thema genauer zu erörtern, habe ich zwei Damen zum Contest gebeten. EIne in schlichtes Purpleblau gekleidetet Senorita aus Ensenada, Mexico und ihre poshe Halbschwester aus Corona, Califonia, dressed in Aged Cherry Burst. Die Mädels in Pose geworfen, könnt ihr weiter unten begutachten.

    Offensichtliche Unterschiede sind die Fretboards, einmal Palisander bei der Mexikanerin und Ahorn, lackiert bei der Luxusdame. Das der Korpus der MexStrat aus Erle und der ihrer Kontrahentin aus Esche gefertigt wurde, sieht man nicht, ist aber so. Beide Hälse sind aus Ahorn gefertigt. Außerdem ist bei der Blauen das Temolo festgesetzt.

    So, um jetzt einigermaßen die Objektivität zu wahren, habe ich mir doch tatsächlich für diesen Test die Augen verbinden lassen! Dann habe ich mir jeweils eine Dame abwechselnd in die Arme drücken lassen und Trockenübungen mit ihr veranstaltet (das hält auch nicht jeder durch :winki: ).
    Tja, was soll ich sagen, das Feeling ist schon merkwürdig. Wenn der Mensch seines Augenlichtes beraubt ist und sich nur noch auf Tastsinn und Gehör verlassen muss, verpuffen lange geglaubte Überzeugungen wie Staub im Wind...oder so.

    Wenn man sich stark konzentriert, hört man auch ohne Amp die Unterschiede der Holzarten, aber das Spielgefühl unterschiedet sich nur kaum und wenn,dann nur in Nuancen.
    Anders wird es dann, wenn der Amp Feuer bekommt und die Gehörstimulation einsetzt, selbstverständlich noch immer ohne Hilfe der upillen: . Hier sind deutlichere Unterschiede zu bemerken.
    Die PUs der Senorita, mit mehr Output und gefertigt in ihrem Heimatland, spielen doch in einer anderen Liga(Kreis). Cleane Akkorde klingen nicht ganz so transparent wie bei ihrer Upper Class Kontrahentin. Im Crunchbereich nähern sich beide an, bei High Gain klingt vor allem der Neck Pu der MexStrat schnell matschig.

    Doch was passiert eigentlich, so dachte ich bei mir, wenn ich die scheinbar unterlegene Dame mit einem guten Set PUs upgrade? Gedacht, getan,PUs bestellt.Und zwar ein 'David Gilmour Black Strat Set' aus der Schmiede von David Barfuss.

    Und noch einmal Antritt Blau gegen Cherry. Und siehe da, auf einmal spielen die beiden Mädels in derselben Liga. Das Streetgirl spielt sich in luftigere Höhen als zuvor. Alles erklingt mit mehr Brillianz, egal ob Clean oder High Gain. Natürlich ist der Sound immer noch unterschiedlich, vor allem da die SCN Noiseless Pickups der Deluxe wirklich kaum Nebengeräusche produzieren. Das mag man oder nicht. Mancher Player könnte das Soundbild auch als zu steril empfinden. Auf jeden Fall hat der Ton der Mexikanerin deutlich an Dynamik gewonnen. Obwohl das Gehör von uns Menschen natürlich stark subjectiv gefärbt ist, net woa?

    Letztendlich läßt sich so ein Vergleich nie objektiv beurteilen. Auch an den offiziellen Specs kann man die Qualität einer Gitarre nicht unbedingt festmachen. Ein gut gefertigtes Modell aus Mexico oder von mir aus auch aus Korea oder China, kann einem Premium Ableger spielkomforttechnisch vielleicht schon recht nahe kommen. Tonmäßig, ab Werk, ist dies vielleicht schon schwieriger, aber z.B. mit einem anderen Set PUs kann man den Ton der Gitarre schon sehr beeinflussen.
    Außerdem gibt es bei den hochpreisigeren Gitarren sicherlich auch Montagsmodelle, deren Qulität dann weitab von Premium ist.
    Wenn möglich also immer antesten, oder auf sein Glück vertrauen.

    Aber, das habe ich natürlich alles schon vorher gewußt, sonst hätte ich die neuen Pickups ja nicht für meine MexStrat sondern für die Luxuslady bestellt, gell? ... :S

    Fröhliche Grüße
    Wox

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  2. Nach oben    #2
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    [Gitarre} Fender Strat Mexico vs Fender Strat American Deluxe Ash

    Ach mir ists egal wo welche Gitte hergestellt ist - logisch sagt jetzt der eine oder andere der Kerl spielt ja eh nur German Customzeugs. Ganz so verhält es sich nicht, meine St. Blues ist made in Korea und obergeil. Ob die besser werden wenn die die Teile jetzt außschließlich in den Staaten bauen wage ich zu bezweifeln, das Handling ist genial, der Sound erste Sahne und überhaupt ein Schmuckstück auch von der Verarbeitung her. Und das alles für weit unter 1.000 Tokken. Meine Strat ist ne Custom, weil damals ne Lefthand genauso teuer gekommen wäre, so hab ich mich entschloßen mir das Teil nach meinen Specs direkt bauen zu lassen. Und das Teil ist besser als jede AMI Strat die ich je in Händen hielt und auch schon seit mittlerweile 30 Jahren mit mir unterwegs, außer dem Bundabrichten hatte ich bei der Gitarre keinen Ausfall. Es muß also nicht immer Amerika sein - ich denke auch testen bringts am meisten und zwar objektiv.


  3. Nach oben    #3
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    [Gitarre} Fender Strat Mexico vs Fender Strat American Deluxe Ash

    Ich will's mal so sagen: Ich habe schon meine Gründe, warum 2 meiner 3 Fender Strats MIM-Modelle (beide mit nem anderen Pickup-Set bestückt) sind. Die Qualität, der Sound sowie das individuelle "Wohlfühlverhalten" rechtfertigen einen solch immensen Preisunterschied bei Weitem nicht. Sicherlich gibt es Qualitätsunterschiede bei der Hardware, wobei die Pickups dort an erster Stelle zu nennen sind. Aber für ein paar bessere Pickups sowie ein paar Potis gleich einen Tausender (oder noch mehr) mehr zu zahlen halte ich schlichtweg für bescheuert. Natürlich möchte ich niemanden verunglimpfen, weil er sich mit (und vielleicht ausschließlich) seinem US-Modell wohlfühlt. Das ist ok. Wenn man jedoch einigen Händlern hier in Berlin (ja auch welche, die einen Fender Custom-Shop betreiben ) Glauben schenkt, dass sich die beiden Werke (Mex und US) sowohl die Bodys als auch die Hälse mittlerweile in beide Richtungen je nach Produktionslage hin- und herschieben, relativiert sich der Preisunterschied noch weiter.

    Wenn die Basis der Gitte ok ist lohnt es sich m. E., durch kleine (und günstige, es müssen nicht immer die handgeschmiedeten Pickups der allerneusten Geheimmanufaktur auf dem Pickup-Markt sein ) Veränderungen des Pickup-Sets aus einer guten eine sehr gute Gitte zu machen. Meine MIM-Strats habe ich durch Trial and Error herausgefiltert. Wobei ich nicht verheimlichen möchte, dass unter den Mexiko-Strats, die ich bisher besaß, auch einige absolute Tothölzer und Klangkatastrophen waren. Die Dinger hatten einfach keine "Seele" und lagen wie ein totes Stück Holz in der Hand, mit denen ich mich von Anfang an nicht wohl fühlte. Also: Probiert's aus, die Sache mit dem Blindtest ist natürlich genial und funktioniert nur dann (was in den seltensten Fällen im Laden der Fall ist ), wenn mehrere Lefthand-Modelle verfügbar sind.

    Ansonsten kann ich nur dazu raten, sich vielleicht ein günstiges Gebraucht-Modell in der Bucht oder wo auch immer zu schnappen. wenn die Basis passt: Prima und Glückwunsch! . Wenn nicht: Wozu gibt's die Bucht sonst noch...Hab bisher bei allen meiner Wiederverkäufen die Kohle wiederbekommen. Die so gesparte Kohle könnte man vielleicht in den Traumamp (hmmmm, kommt der jetzt aus Mexiko oder aus den Staaten oder vielleicht sogar aus...? :P ) investieren.

    Ach ja: Meine dritte Fender-Strat sowie meine Fender Tele sind übrigens MIJ...

    Viele Grüße

    Roland

  4. Nach oben    #4
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    [Gitarre} Fender Strat Mexico vs Fender Strat American Deluxe Ash

    Zitat Zitat von rokett
    Wenn man jedoch einigen Händlern hier in Berlin (ja auch welche, die einen Fender Custom-Shop betreiben ) Glauben schenkt, dass sich die beiden Werke (Mex und US) sowohl die Bodys als auch die Hälse mittlerweile in beide Richtungen je nach Produktionslage hin- und herschieben, relativiert sich der Preisunterschied noch weiter.
    Genauso siehts aus. Gegen eine gute Mex Strat ist nichts einzuwenden. Man muss sich nur die Zeit nehmen und mehrere Modelle gegeneinander austesten. Dann steht einer schönen Mexikanerin nichts mehr im Weg.

  5. Nach oben    #5
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    [Gitarre} Fender Strat Mexico vs Fender Strat American Deluxe Ash

    Das alte Lied, Mex gegen USA, Japan, Korea, China usw...wiegesagt, hab ne japanische Ibanez, zwei usa-Fender und ne mex Tele und auch ne Vintage aus Korea glaub ich. Alle sind auf ihre art geil, die mex tele is ein knaller für den preis, die USA liegt mir nicht sooo in den fingern, klingt aber auch weil anders bestückt. Hardware is in mex nicht ganz so, das stimmt, aber gibts auch streuungen. Die Pu´s der mex tele sind daher super find ich, knallen was das zeug hält. Hab sogar mal gelesen wo einer custom-pus in so ne tele reingemacht hat und dann wieder dir originalen aus mex, weil die geiler klangen und dazu besser passten. Soviel dazu. In der SG von vintage is neue elektrik drin und sie ist vom klang fast wie ne orginal würd ich sagen, super hardware, liegt super in der hand, den preis muss ich ja nicht erwähnen ...Es bleibt alles wie immer: Antesten und entscheiden, alles andere is quatsch.

  6. Nach oben    #6
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    [Gitarre} Fender Strat Mexico vs Fender Strat American Deluxe Ash

    ...ist leicht getan, aber die auswahl ist doch sehr sehr beschränkt! ich hatte einmal die möglichkeit eine uralte paula zu spielen...kostenpunkt war 4100.- sfr ~ 3394 €

    ich muss sagen es war ein traum...die frage stellt sich nur, war ich vom preis geblendet oder hatte die git was? gut der hals und die bespielbarkeit...war und bleibt unvergesslich...:_)

    momentan habe ich eine umgbaute mex tele (starcaster hals aus china maple) und einen diy rockinger strat mit einem squier rosewood hals...beide habe neue pickups...die rockinger sogar fender custom pickups...und ich muss sagen sie waren die ersten die gekommen sind und die letzten die geblieben sind!

    in der letzten zeit hat mich ein GAS anfall den ander heimgesucht...und was bleibt? die gitarre muss einfach angespielt werden, etweder sie liegt in der hand und mann fällt in love oder es funkt nicht!

    beispiel hier bei uns in der schweiz...da haben fast alle musik-zentern nur billigware, d.h selten bis nie eine gitarre der oberklasse! auch hier habe ich eine leftie gefunden, eine aria...
    sie sah schon scheisse aus und spielte sich katastrophal! nein im ernst ich wurde nicht warm damit...diesen effekt konnte ich auch an der musikmesse diese jahr auch schön miterleben...ausser bei den hagstöm da fand ich mich bei rocken wieder!

    meine ansicht ist, desto länger man spielt, desto mehr erfahrung man hat, desto besser kann jemand eine gittare einschätzen/ beurteilen...aber auch hier ist jedes gusto anders

  7. Nach oben    #7
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    [Gitarre} Fender Strat Mexico vs Fender Strat American Deluxe Ash

    Ja,im Prinzip ist es richtig, was Tontaube sagt, schließlich heiratet man auch nicht sofort am nächstenTag :S

    Aber was nützt mir die Bereitwilligkeit zum Antesten, wenn keine entsprechenden Modelle vorhanden sind? Da muss ich theleftfoot zustimmen, die meisten Händler haben tatsächlich nur Anfänger(fänger)schrott da. Oder, wenn man viel Glück hat, EIN höherpreisiges Model von nem namhaften Hersteller, aber dann auch nur in Standardausführung.

    Auch wenn Lefties angeblich nur einen Mini%satz ausmachen,verstehe ich die Händler nicht. Warum hängen die sich 10 Billikopien aus Kappadokien an die Wand, anstatt 4-5 Modelle aus dem mittlereren bis höherern Preissegment? An den Billigteilen verdienen die doch sowieso kaum was.

    I would love to pay more money für 'ne Semi-Hollow im T-Style von Fender oder G&L. Aber da ist hier in Germany nix zu kriegen.
    Und wenn man in den USA was entdeckt hat, zu 'nem umgerechnet recht günstigen Preis, macht einem der Zoll wieder einen Strich durch die Rechnung. Aktuell hab ich vorgestern auf entsprechende Anfrage eine Mail vom Zoll erhalten und was soll ich sagen? :arghs:

    Außerdem gibt's noch ein Problem für die Nichtmetropolenbewohner: lange Anfahrtswege zum nächsten einigermaßen gut sortierten Großhändler.

    @theleftfoot: ich hatte vor kurzem eine Hagstrom F200P in der Bay verkauft, die war tatsächlich nicht von schlechten Eltern, auch wenn die aus Schweden kommen. Kann man nur empfehlen. Nicht die beste Verarbeitung, aber gut spielbar und die PUs waren auch ok.

    Aktuell steht gerade eine Französin aus meiner Sammlung in der Bay, wer Interesse hat: LAG Roxanne

    Gruß
    Wox

  8. Nach oben    #8
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    [Gitarre} Fender Strat Mexico vs Fender Strat American Deluxe Ash

    du bist ein spassvogel...ich habe bei deiner heavey replica mitgeboten! leider wurde ich in letzter sekunden überboten!

    hahahaha was has du denn mit dieser gitarre alles vor? mir hatte es gefallen...

    bei der LAG hatte ich dich wegen preisvorschlag angeschrieben...zufall nicht? AHAHAHAH

    warum hast du die hagström verkuaft? wo kann ich die LAG einstuffen ? unter- oder mittelklasse?

    raffa

  9. Nach oben    #9
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    [Gitarre} Fender Strat Mexico vs Fender Strat American Deluxe Ash

    Das altbekannte Lied mit der Vorrätigkeit, da muss man eben in den sauren Nicht-Beraten-Bitte Apfel beissen und in den Store fahren oder eben bestellen. Lohnt sich für die meisten läden kaum bis gar nicht, von daher bestellen die lieber nix. Hab auch damals meine EPI LP verkauft, da bekommste Tränen was die Läden einem nur geben. Naja...

    Und zu Hagström, "kamen" wohl mal aus Schweden, Herstellung is Fernost, sonst wäre der Preis bestimmt auch nicht machbar.

  10. Nach oben    #10
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    [Gitarre} Fender Strat Mexico vs Fender Strat American Deluxe Ash

    Jaja die alte Leier. Ich spreche ja oft mit Fritz Rössel da drüber. Ist auch immer wechselnd was wann wo wie zu kriegen ist. Lieferzeiten werden nicht eingehalten die interessanten Modelle gibts (meistens) nicht in Linkshand, oder aber die Teile kosten wieder 200 Tokken oder mehr zusätzlich. Ist halt ein Drama. Von daher bin ich auch ein Freund von bauen lassen. Wie gesagt meine Strat damals gabs für 1875 DM nach meinen Specs, ne Stangenstrat gabs nur in rot oder dieses gelbschwarze Sunburst mit schwarzem Schlagbrett drauf (igitt) und die Teile haben damals 1780 DM gekostet. Und das in den beschissenen 70ern wo Fender eh nur Murx abgeliefert hatte. Da ist es heute zwar leichter, aber die Telecaster die mir gefallen würde gibts nicht in LH. Vielleicht laß ich mir die auch noch bauen. Wir sind halt ne Randgruppe.

  11. Nach oben    #11
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    [Gitarre} Fender Strat Mexico vs Fender Strat American Deluxe Ash

    Also die squier 50s da, für knapp 400,- is ja echt ein versuch wert. Liegen eigentlich gut in der hand, zumindest meine mex mit schmalen hals, und wenn se nicht mehr so sein sollte kann man ja noch paar euros investieren und hat immer noch nen günstigen und geilen apparat daheim.

  12. Nach oben    #12
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    [Gitarre} Fender Strat Mexico vs Fender Strat American Deluxe Ash

    Jou, ich hätte gerne eine mit dem optimierten Steg und kurzen versenkten Schrauben die oben eben nicht rausgucken und außerdem hätte ich gerne den Aschenbecherrand weg. Außerdem ist mir bei den Teles das Schlagbrett zu groß und klobig. Du siehst, es sind kleine aber für mich wichtige Dinge die geändert werden müßten. Klassiker hin oder her, die Herren bei Fender sollten sich mal Gedanken über Entwicklungen machen. Naja mal schauen

  13. Nach oben    #13
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    [Gitarre} Fender Strat Mexico vs Fender Strat American Deluxe Ash

    @theleftfoot

    Ja, verdammt,die Welt der Lefties ist klein.
    Ich habe momentan sehr viele Artikel in der Bay, darum ist mir das wohl nicht gleich aufgefallen.

    Aber ich kann mich an Dein Angebot für die Roxy erinnern,ich hatte Dir nämlich noch eine Mail geschickt, bezüglich des Koffers, aber es hatte wohl nicht sollen sein...

    Die Hagstrom hatte nach einem Sturz 'ne fette Delle im Korpus und da habe ich sie meinem Relic Programm unterzogen. Mit Erfolg, wie ich meine
    Warum verkauft? Im Moment suche ich nach 'ner Semi-Hollow. Außerdem habe ich mir eine Sammelgrenze von 10 gesetzt. Schließlich wollen alle Mädels bespielt werden und nicht nur hübsch in der Gegend rumstehen. Und die Hagstrom war die Günstigste in meiner Sammlung und ist auch immer noch neu zu bekommen(man weiß ja nie).

    Die Roxy ist schon allein wegen ihres Preises von damals (2001) 2100,-DM/1070,-EUR(Rechnung noch vorhanden), in der Mittelklasse anzusiedeln.
    Doch viel mehr wiegt der Umstand, das die LAG Modelle bis 2002 noch in Tolouse, France von Hand gefertigt wurden! Michel Lag hatte mit seinem Freund zuerst eine Werkstatt für Violinen und Gitarren gegründet.Wenn das nicht für Qualität spricht! Danach begann dann der Bau eigener Modelle. Außer der Master Serie baut LAG zu Zeit alle Modelle in China, siehe hier: http://www.musik-center.de/advanced_...s_id=31&page=2

    Auf Anfrage eines Bieters nach dem Sustain, habe vorgestern die Roxy nochmal mit meiner Les Paul und meiner McCarty verglichen, die ja bauweise in derselben Liga spielen. Sie ist übrigens die Schwerste von den dreien (ca. 3,8kg). Und der Ton, trocken gespielt, hat das beste Sustain. Ein offener G Akkord angeschlagen, erzeugt bei ihrem Korpus die meisten Vibrationen(klingt irgendwie versaut).

    Gruß
    Wox

  14. Nach oben    #14
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    [Gitarre} Fender Strat Mexico vs Fender Strat American Deluxe Ash

    @JS: DAs ist natürlich doof, viel zu ändern in dem Fall. Aber ich finde gerade die Tele muss und soll so sein und bleiben wie se ist, wenn se verändert würde wäre es keine Teleschl*mpe mehr für mich :P So ist das mit dem geschmäckele, aber die Jaguar vom Kurt da, mann...ich glaub ich werde noch mal schwach...dann muss aber eine weg, wenn einer interesse hat an einen meiner schätzchen...ne, ich lass das mal grad...

  15. Nach oben    #15
    Avatar von Karmine271
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    [Gitarre} Fender Strat Mexico vs Fender Strat American Deluxe Ash

    Hey,

    ich gebe zu ich habe jetzt die weiteren Beiträge überflogen,
    aber ich wollt nur mal meine Verwirrung kundtun!?!?!?

    ich hab nämliche ne american deluxe daheimstehen und nach herstellerangaben ist auch dessen Korpus aus Erle?

    hab ich was missverstanden?

    http://www.thomann.de/de/fender_amer...t_mn_3tslh.htm

  16. Nach oben    #16
    Premium-Mitglied Avatar von Js-Blues
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    [Gitarre} Fender Strat Mexico vs Fender Strat American Deluxe Ash

    Das ist normal keine Panik, Erle ist ein Klasse Tonholz. Es geht nur um den Vergleich beider Gitarren. Meine Fairytale Custom hat auch einen Erlenbody

  17. Nach oben    #17
    Avatar von Waygon
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    [Gitarre} Fender Strat Mexico vs Fender Strat American Deluxe Ash

    @ Karmine271:
    Ist schon ok mit Deiner DLX. Die meisten aktuellen DLX Modelle haben alle 'Selected Alder', also extra ausgewählte Erle Bodies und das ist, wie Js-Blues schon sagt, ein sehr gutes Holz. Ein American Deluxe Stratocaster ASH Modell ist auch noch bei Fender im Programm.
    Meine DLX ist halt 'ne Special Edition zur 50th Anniversary der Strat gewesen. 2004 gab es verschiedene Modelle der DLX u.a. eben auch dieses Esche Modell in Aged Cherry Burst.

    Schönen Gruß
    Wox


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