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Thema: Bitte noch mal zum Mitschreiben - Cover Urheberrechte - Youtube usw.

  1. #1

    Bitte noch mal zum Mitschreiben - Cover Urheberrechte - Youtube usw.

    Hallo,

    ich habe schon einiges im Internet gelesen darüber. Doch so richtig schlau werde ich nicht draus.

    Würde gerne einen Youtube-Kanal starten, auf dem ich regelmäßig Coversongs hochlade. Zum einen natürlich mit der Absicht, damit ein wenig Geld zu verdienen, also mit Werbung, Affliate usw. und meine Arbeit zu präsentieren für potentielle Auftraggeber.

    Also verstehe ich das richtig. Wenn das Playback kein Originalplayback vom Song ist, welche es ja oft zu kaufen gibt, dann darf ich das quasi aufführen?! Ich nehm' also ein gekauftes Playback und sing dazu. Allerdings greifen dann ja immer noch die Urheberrechte, die über die GEMA gewahrt werden müssen. Und eigentlich müsste ich dann gemessen an der Klickzahl der Videos eine GEMA-Gebühr entrichten?! Und ich müsste dann für jedes Video einzeln veranschlagt werden?! Das wäre für mich gar nicht zu bezahlen, glaub' ich, da ich ja erst mal null Einnahmen damit habe und ich hab's auch sonst nicht so dicke.

    Die Klickanzahl wäre dann ja aber noch gering am Anfang, somit auch die Kosten. Und was passiert, wenn ich das Video auf facebook hochlade? Also ich verlinke zur Zeit meine Videos bei youtube nach facebook. Dort klicken recht viele Leute drauf, das wird aber in meine youtube Statistik gar nicht mitgezählt. Kann man so die Klickzahl technisch niedrig halten? Oder muss ich dann wieder bei facebook was anmelden? Mich verwirrt das alles wirklich sehr.

    Allerdings gibt es sehr viele Covers, die bei youtube drin sind. Hier wurde auch schon "Voice of Germany" angesprochen. Das ist aber wahrscheinlich eh noch mal was anderes, da es sich um eine Fernsehsendung handelt, die bereits die GEMA-Gebühren dafür bezahlt haben und dann darf sowas auch bei youtube sein.

    Ist das jetzt okay, wenn ich mir Playbacks bestelle, dazu singe und das bei youtube hochlade? Muss ich dafür GEMA-Gebühren zahlen? Würde es einen Unterschied machen, wenn ich mich selber auf der Gitarre dazu begleite? Würde es Sinn machen, irgendwo live aufzutreten, das mitzuschneiden und das dann hochzuladen? Ist dafür GEMA fällig?

    Gäbe es eine Möglichkeit, das ganze nur in den USA oder Kanada zugänglich zu machen? Dann hätte ich das Problem mit der GEMA nicht.

    LG

    Lurfz

  2. Nach oben    #2
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    Zitat Zitat von Lurfz Beitrag anzeigen
    Gäbe es eine Möglichkeit, das ganze nur in den USA oder Kanada zugänglich zu machen? Dann hätte ich das Problem mit der GEMA nicht.
    Das spielt doch keine Rolle, wo das hochgeladen wird.
    Die Verwertungsrechte wären ja so oder so bei der Gema.

    fix it in the mix

  3. Nach oben    #3
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    "Partner" der GEMA ist Youtube, nicht Du.

    Du bist (nicht zahlender) Kunde von Youtube. Deren Bedingungen gelten (lies sie einmal durch). Unter anderen wird darin versucht, die Zuständigkeit für Einholen der Rechte für Covers an die Kunden (an Dich) zu "delegieren" - was allerdings nicht wirklich funktioniert, weil die Rechteinhaber sich durch Verwertungsgesellschaften vertreten lassen. Theoretisch wäre es tatsächlich möglich, einzelne Videos durch GEMA für Deutschland (und andere zuständige PROs für die jeweiligen Länder) lizenzieren zu lassen. Das wäre allerdings sehr umständlich und obendrein teuer. Und vor den berüchtigten Youtube-Sperren wäre man dennoch nicht gefeit, weil die zufällig gesteuert werden (deshalb passieren ja auch oft Pannen, das Videos gesperrt werden, die entweder gar nichts mit Musik zu tun haben, oder mit frei verfügbarer Musik).

    Klartext: Covers sind (faktisch) verboten, weil Youtube nicht bereit ist deren Lizenzierung zu organisieren. Sie lizenzieren in Deutschland nicht einmal die von den Labels bereit gestellten Videos (in anderen Ländern schon). Diese Lizenzen beziehen sich übrigens darauf, in welchem Land die Videos angeboten werden (wo die Youtube-Server stehen), nicht, aus welchem Land sie hochgeladen wurden.

    Meine (Langfrist-)Empfehlung: Druck auf Youtube ausüben, dass sie endlich einen Vertrag auch mit der GEMA abschließen. Dann wäre das (Original- UND) Cover-Thema vom Tisch.

  4. Nach oben    #4
    Interessant, danke.

    Druck ausüben. Bloß wie? Immerhin geht für youtube wohl um Millionen, die sie sich offensichtlich gerne sparen möchten.

  5. Nach oben    #5
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    Wie? Direkt anschreiben und motzen!

    Natürlich sind die fälligen Tantiemen seit 2009 etwas aufgelaufen (nach altem Vertrag müssten das jetzt so um 20 Millionen sein), bei 5,3 Milliarden Überschuss pro Jahr nicht die Welt.

    YouTube fürchtet - zu Recht -, dass die anderen Europäischen Verwertungsgesellschaften, die sich haben über den Tisch ziehen lassen, nachziehen, wenn GEMA einen vorteilhafteren Vertrag abschließt (das steht wohl sogar so in den abgeschlossenen Verträgen).

    Vor allem versucht Youtube mit den bekannten Methoden öffentlich Stimmung gegen Urheber und ihre Vertretungen zu machen. Das ist auch offizielle Politik der Muttergesellschaft Google (Google Books, Google News, Google Scholar): groß organisierter Diebstahl schöpferischen Eigentums. Entsprechend fördern sie Aktivitäten, die geeignet sind, das Urheberrecht zu unterminieren (creative commons, C3S, Priatenpartei)*

    Zum Thema zurück: man könnte den eigenen Webauftritt lizenzieren. Die Tarife sind sehr moderat (z.B. Webradio pro Monat 30 Euro, es gibt aber noch einen günstigeren Tarif). Allerdings kommt man wohl kaum auch nur näherungsweise auf den "Traffic". (Mein "teuer" oben bezog sich auf einzeln lizenzierte Videos - das wäre aber soundso keine "nachhaltige" Lösung).

    Bernd

    *ich weiß nichts über DIREKTE Zuwendungen z.B. an die Piraten, habe aber häufiger über geförderte Studien, Stipendien, Konferenzen etc. gelesen

  6. Nach oben    #6
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    Zitat Zitat von Lurfz Beitrag anzeigen
    Würde gerne einen Youtube-Kanal starten, auf dem ich regelmäßig Coversongs hochlade. Zum einen natürlich mit der Absicht, damit ein wenig Geld zu verdienen, also mit Werbung, Affliate usw. und meine Arbeit zu präsentieren für potentielle Auftraggeber.
    Mal ne blöde Frage: Warum eigentlich spielst du unbedingt Coversongs?
    Mach doch deine eigene Musik, statt andere Leute zu kopieren oder fällt dir selbst nichts ein?
    Gibt es denn tatsächlich so viele Auftraggeber die dafür etwas bezahlen, auch wenn sie Covers überall umsonst haben können?
    Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, aber vielleicht liege ich da ja auch falsch.

    Aus meiner langjährigen Erfahrung heraus kann ich sagen, das ich meine Bookings zu 95% nur deshalb bekomme, weil die Veranstalter ganz gezielt auch meine eigene Musik hören wollen.
    Ich möchte auch nicht ein billiger Ersatz für ein Original sein, obwohl Freunde von mir mit ihrer Pink Floyd Tribute Band auch ganz gut verdienen. Mich würde das nicht befriedigen, das wäre mir einfach nicht kreativ genug.
    fix it in the mix

  7. Nach oben    #7
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    Zitat Zitat von Moogman Beitrag anzeigen
    Warum eigentlich spielst du unbedingt Coversongs? Mach doch deine eigene Musik, statt andere Leute zu kopieren oder fällt dir selbst nichts ein?
    Manchen Menschen macht es Spaß, Stücke nachzuspielen oder zu covern, die sie mögen. Wobei ich einen deutlichen Unterschied zwischen Nachspielen und Covern mache. Eine möglichst originalgetreue Kopie ist höchstens zu Übungszwecken oder für Bierzelte tauglich. Ein Cover (engl. Hülle) bezeichnet eine Version, die mit dem persönlichen Stil des Interpreten versehen wurde. D. h., man hüllt (to cover) das vorhandene Stück in seinen eigenen Stil.

    Zitat Zitat von Moogman Beitrag anzeigen
    Gibt es denn tatsächlich so viele Auftraggeber die dafür etwas bezahlen, auch wenn sie Covers überall umsonst haben können?
    Es soll doch tatsächlich Menschen geben, die Musik nicht vornehmlich des kommerziellen Erfolges wegen machen.

    Zitat Zitat von Moogman Beitrag anzeigen
    Mich würde das nicht befriedigen, das wäre mir einfach nicht kreativ genug.
    Volle Zustimmung, aber wir haben alle mal klein angefangen. Haben wir damals nicht alle erstmal Melodien nachgeklimpert, die wir kannten?

    Gruß
    Ted

  8. Nach oben    #8
    Sir Ravens Antwort finde ich super

    1. ist Youtube VOLL von Cover Songs und ich bezweifel, dass alle Leute darauf aus sind damit Geld zu verdienen.

    2. Natürlich ist eigene Lieder schreiben interessanter als eine Coverversion. Allerdings muss ich auch hier Sir Ravens zustimmen, dass es ein Unterschied macht ob man es originalgetreu nachspielt oder ob man seinen eigenen Stil reinbringt. Letzteres ist ja dann auch quasi fast was eigenes.

    Ich persönlich habe schon einiges daheim für mich gecovert. Einfach nur weil ich spaß an der Musik habe und cover Songs ja auch teilweise eine Herausforderung sind diese mit eigenem Stil umzusetzen.
    Für mein Geld gehe ich arbeiten wie viele andere auch.

    Man sollte nicht vergessen, dass es mit Sicherheit eine ganze Menge Leute gibt die ihre Musik auch nur anbieten/verbreiten wollen um anderen eine Freude zu machen und zu gucken wie gut man "empfunden" wird.
    Viel zu schnell wird immer gleich ans Kommerzielle gedacht

  9. Nach oben    #9
    Geld verdienen werd' ich sicher keins damit. Aber ich möchte natürlich nicht noch Strafe zahlen müssen...

    Ich gehe mal mittlerweile davon aus, dass Youtube die Videos sofort sperrt, wenn jemand nicht einverstanden ist, sonst ist es dann wohl okay...



    "Wobei ich einen deutlichen Unterschied zwischen Nachspielen und Covern mache. Eine möglichst originalgetreue Kopie ist höchstens zu Übungszwecken oder für Bierzelte tauglich. Ein Cover (engl. Hülle) bezeichnet eine Version, die mit dem persönlichen Stil des Interpreten versehen wurde. D. h., man hüllt (to cover) das vorhandene Stück in seinen eigenen Stil."
    Unterschied zwischen fertigem Playback und selber z. B. mit Gitarre dazu spielen? Meinst du sowas?


    "Mal ne blöde Frage: Warum eigentlich spielst du unbedingt Coversongs?
    Mach doch deine eigene Musik, statt andere Leute zu kopieren oder fällt dir selbst nichts ein?"
    Genauso sieht's aus. Ich kann keine Songs schreiben und auch kein Instrument. Leider.

    "Gibt es denn tatsächlich so viele Auftraggeber die dafür etwas bezahlen, auch wenn sie Covers überall umsonst haben können?
    Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, aber vielleicht liege ich da ja auch falsch."
    Sicherlich nicht. Es geht eher darum, Werbung zu machen für Gigs. Also quasi Demos von sich selber zu präsentieren.

    "Aus meiner langjährigen Erfahrung heraus kann ich sagen, das ich meine Bookings zu 95% nur deshalb bekomme, weil die Veranstalter ganz gezielt auch meine eigene Musik hören wollen.
    Ich möchte auch nicht ein billiger Ersatz für ein Original sein, obwohl Freunde von mir mit ihrer Pink Floyd Tribute Band auch ganz gut verdienen. Mich würde das nicht befriedigen, das wäre mir einfach nicht kreativ genug. "
    Das ist toll, wenn du soweit bist, dass du wegen deiner eigenen Sachen gebucht wirst... Gibt Leute, die eben auf Covers zurückgreifen müssen. Gebucht wird man dann eher als Beiwerk zu Fressveranstaltungen *grins*


    Oi, ich seh' grade, dass ein paar Beiträge hier schon älter sind. Habe eben eine Email bekommen, dass ein neuer Beitrag hier eingetroffen ist. Die anderen habe ich wohl damals übersehen oder sie sind im Stress untergegangen?!? Sorry...

  10. Nach oben    #10
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    Zitat Zitat von Zeitgemäß Beitrag anzeigen
    Sir Ravens Antwort finde ich super
    Vielen Dank für das Lob

  11. Nach oben    #11
    So Leute

    Ich hab mal die GEMA angeschrieben, da ich ja auch 2 Cover auf Youtube hochgeladen habe und sicher sein wollte, nicht nachher Post von irgendwem zu bekommen.

    Textauszug von mir
    ...Dann habe ich Ende letzten Jahres 2 Lieder in einem Studio aufgenommen.
    Dabei handelt es sich um Cover von bekannten Clubsongs. Diese habe ich bisher auf Youtube hochgeladen.
    Muss ich für die Cover Songs einen Antrag stellen?

    Antwort
    3. Beim Thema Coverversion müssen Sie zwischen Coverversion und Bearbeitung unterscheiden. Grundsätzlich unterscheiden sich Coverversion und Bearbeitung dadurch, dass die Coverversion das Original nahezu identisch wiedergibt und für die Bearbeitung Umgestaltungen am Werk vorgenommen werden. Eine Bearbeitung kann sich etwa aus der Änderung oder Weglassen des Textes, der Melodien, Instrumentierung, Songstruktur, aber auch Rhythmik etc. ergeben. Die Übergänge hierbei sind fließend und in jedem Einzelfall zu klären.

    - Für die Veröffentlichung einer Coverversion benötigen Sie keine separate Erlaubnis des Urhebers oder Inhabers der Urheberrechte. Es genügt, wenn die angemessene Vergütung für die jeweilige Nutzung über die GEMA an den Urheber entrichtet wird.

    - Sollte es sich bei Ihrer Interpretation aber um eine Bearbeitung handeln, benötigen Sie vor Veröffentlichung in jedem Fall eine Einwilligung des Urhebers/Rechteinhabers. Diese können Sie nur vom Urheber/Rechteinhaber selbst bekommen, nicht von der GEMA.

    - Sollten Sie sich nicht sicher sein, empfehle ich Ihnen, sich vorab mit dem Verlag oder Urheber in Verbindung zu setzen.



    Wenn ich das nun richtig lese (man möge mich gerne korrigieren) sind die Meisten "Cover" gar keine Cover sondern "Bearbeitungen" da sie musikalisch leicht ergänzt(bearbeitet wurden, Gesang teilweise andere Linien hat (durch eigenen Stil halt) usw usw.

    Jetzt kann ich mir allerdings nicht vorstellen, dass all die vielen Musiker bei den original Interpreten oder dem Publisher nachgefragt haben. Dann würden diese vor lauter Post ja untergehen. Und vor allem werden die sicherlich nicht jedem Hans Franz eine Antwort schreiben.

  12. Nach oben    #12
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    Normalerweise ist ein Cover schon genau das: ein Cover. Eine Bearbeitung ist ein völlig neues Arrangement, das dann auch vom Urheber genehmigt sein muss. Jimi Hendrix' "Hey Joe" z.B. gilt NICHT als Bearbeitung, obwohl es in einer anderen Tonart und mit anderen Instrumenten (elektrische Gitarre etc.) gespielt wurde.

  13. Nach oben    #13
    Demnach müsste man ja für 99% aller nachgespielten/bearbeiteten Lieder den original Künstler anschreiben oder zumindest sein Label.

    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die hunderttausenden von Menschen auf Youtube die was nachspielen sowas machen.

  14. Nach oben    #14
    Noch ein wenig Recherche

    https://loudr.fm/

    Für all jene die covern mögen und nicht auch Stunde um Stunde im Netz verschwenden wollen

  15. Nach oben    #15
    Bearbeitung bedeutet wohl auch, wenn ich in einem Song eine Strophe o. ä. einfach weglasse oder dazudichte.

    Irgendwas, das das Lied so "entfremdet", dass der Urheber sich sagt: öh, so hab' ich das nicht haben wollen.

    Interpretationsfreiheit beim Gesang dürfte gegeben sein, solange nicht die Melodie komplett verändert wird, sodass es als neuer Song gelten könnte und der Text nicht verändert wird.

    Youtube ist mittlerweile, wenn ich das richtig mitbekommen habe, dass beim Hochladen von Songs angezeigt wird, ob es genehmigt ist oder nicht. Bei mir war das jedenfalls bei einem Titel so, dass das Video schon gleich wieder von youtube gelöscht wurde.

    Denke mal, dass das System da mittlerweile angepasst ist.

    Nur falls du ein gekauftes Playback nutzt, da könnte es dann wieder Probleme geben?!? Obwohl du es gekauft hast, ist da wieder eine extra Genehmigung nötig?! Zu Live-Auftritten dürfen diese aber genutzt werden?!?

    @Zeitgemäß
    Danke für den Link. Youtube scheint da nicht drin zu sein, da es wohl bei Youtube selbst irgendwie abgedeckt ist, sofern von Youtube freigegeben.

    Gema zahlen bzw. Lizenz zahlen für Titel, die du richtig als Song veröffentlichst, das ist dann wieder was anderes. Also quasi für jeden Song, der verkauft oder gepresst wird, zahlst du da so ne Gebühr an die Gema. Ich denke, darum geht es in diesem Link.

  16. Nach oben    #16
    Also ich vermute auch, dass ein reines covern oder auch Bearbeiten für Youtube erlaubt ist solange es dort unentgeltlich angeboten wird. Sobald man aber das Lied über Itunes etc verkaufen will benötigt man wohl die Lizens,

    Als ich meine Beiden Cover/Bearbeitungen hochgeladen habe gab es keine Meldung, dass es nicht rechtens wäre. Oder gar eine Abfrage diesbezüglich.
    Werde aber auch Youtube mal eine E-Mail senden. Für irgendwas muss deren Support ja gut sein. :-)
    @Lurfz
    Nichts zu danken, gern geschehen.
    Das ist ein echt umfangreiches Thema was zu viel Verwirrung führt da sich auch niemand so richtig auskennt. Und extra einen Anwalt befragen nur damit man sicher ist, möchte man ja auch nicht weil die immer recht nette Rechnungen schreiben

  17. Nach oben    #17
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    Wenn Youtube etwas duldet (nicht erlaubt!), ist es deshalb ja noch nicht legal. Derzeit geben Youtube und andere Anbieter das (geringe) "Risiko" an ihre Kunden weiter. Ist auch völlig korrekt so. Sie bieten ein Portal an (wie EBay) und verbieten es ihren Kunden per AGB, Gestohlenes anzubieten.

    Man darf nicht übersehen: die vielen offiziellen Musikvideos sind ja völlig legal auf Youtube. Sie werden dort von den Labels eingestellt, die entsprechend ihren Verträgen die jeweiligen Künstler vertreten. UND: Youtube zahlt Lizenzen an ASCAP und BMI (die US Verwertungsgesellschaften). Nur eben zahlen sie keine Lizenzen für die Nutzung in Deutschland (und ein paar weitere Länder). Viele VGs haben sich auch schlicht über den Tisch ziehen lassen, zumal ihre Verhandlungsbasis aufgrund der Ramschverträge der Labels auch denkbar schlecht ist. Üblicherweise liegt der Anteil der VGs bei etwa 7% des Entgelts an die Künstler bzw. Labels.

    Am traurigsten find ich, wie die vielen naiven Youtube-Nutzer sich auf die Seite des Monopolisten Google stellen GEGEN die Interessen der Künstler, die sie angeblich verehren - und gegen die Interessen der Urheber, die sie allerdings meistens auch gar nicht kennen, aber deren Musik sie offenbar doch lieben?!

  18. Nach oben    #18
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    Ich habe schon coverversionen einer bekannten deutschen Band hochgeladen bei youtube und bekam größten Ärger. Das Video von mir wurde gesperrt und ich musste mir einen eher albernen Film ansehen, und danach bestätigen dass ich den Filminhalt verstanden habe. Dann durfte ich wieder hochladen, aber eine Zeit lang auch nur sehr eingeschränkt.

    Die Coverversion meines Songs damals hatte nicht viele Klicks. Es hat wohl gereicht, dass irgendjemand mich an entsprechender Stelle verpetzt hat.

    Seitdem mache ich das nicht mehr. Dazu kommt: Ich würde auch nicht wollen dass meine Lieder von anderen geklaut und veröffentlicht werden.

    Allerdings verstehe ich nicht, wieso viele andere das machen, ohne deshalb von youtube oder anderen Personen/Organisationen verfolgt zu werden. Also youtube ist ja voll mit Cover-Versionen. Da hat offensichtlich keiner was dagegen. Aber streng gesehen, ist es nicht erlaubt, nur, wird hier offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen.

    gruß Calacirya

  19. Nach oben    #19
    Cover Songs sind halt eine "grauzone"
    Theoretisch gesehen muss man den Originalen Interpreten um Erlaubnis fragen ob man seinen Song covern darf.
    Ist nur schwierig, denn an die Künstler kommt man nicht heran wenn diese erfolgreich sind. Außer man ist selbst einigermaßen bekannt und die Manager regeln das. Ansonsten sieht das schlecht aus.
    Natürlich wird hier mit zweierlei Maß gemessen. Einige Youtuber sind mit Covern ja sogar erst bekannt geworden. Seht euch Jasmine Thompson an. Die kennt man auch nur aufgrund ihrer Cover. Manchmal sind die Cover ja sogar geiler als das Original weil es z.B. in einem anderen Genre gespielt wird.
    Man darf diese Cover songs nur auf keinen Fall für Geld anbieten (In Deutschland ist das schwierig wegen der Regelung) Im Amilang geht das ohl ganz einfach. Hab da mit ner Band gesprochen. Da erkauft man sich eine gewisse Anzahl von Veröffentlichungen eines Liedes für ein paar Dollar

  20. Nach oben    #20
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    Wenn etwas mit zweierlei Maß gemessen wird, ist es aber immer ungerecht.

    An die Künstler kommt man nicht ran, das stimmt, also bleibt dann nur noch übrig, das Covern sein zu lassen, wenn man auf der sicheren Seite sein will.

  21. Nach oben    #21
    Ich vermute, dass dies jeder für sich selbst entscheiden muss. :-) Ich für meinen Teil werde weiterhin auch covern bis ich negative Erfahrungen machen sollte. Ganz einfach weil es spaß macht.

    Mit Zweierlei Maß misst doch die gesamte Gesellschaft in jeglicher Form, also wenn ich mich davon entmutigen lassen würde, dürfte ich gar nichts mehr machen.

  22. Nach oben    #22
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    Ja gut, aber wenn man dann von youtube gesperrt wird, hat man auch nichts davon.

    Also ich wurde damals ein halbes Jahr gesperrt. Das hilft mir nicht weiter, im Gegenteil. Ich covere auch gerne, aber ich muss das ja dann nicht hochladen. So dass es jeder sehen kann.

  23. Nach oben    #23
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    NEIN, man braucht nicht den Künstler zu fragen, wenn man covern will. Auch nicht den/die Urheber (da wäre man aber immerhin schon näher dran). Man braucht lediglich das Recht = die Lizenz. Und das organisieren die Verwertungsgesellschaften. Bei Live-Veranstaltungen zahlt der Veranstalter die Gebühren (egal, ob Cover oder Original - auch für die Stones werden Lizenzen bezahlt selbst wenn sie selbst auftreten). Die Einnahmen gehen dann an die Urheber (nicht an die Künstler). Wenn jemand Aerosmith's "Don't want to miss a thing" covert, gehen die Lizenzen an Diane Warren.

    YouTube zahlt auch Lizenzen. Nicht in und für Deutschland, aber anderswo. Aber auch dort nicht für Coverversionen von Laien, sondern für die offiziell von den Labels hochgeladenen Videos (da sind durchaus auch wieder Covers darunter). Privatnutzer "unterschreiben" beim Hochladen eine Vereinbarung, dass die hochgeladenen Videos frei von rechten Dritter sind. DAS ist der Punkt. Man müsste sich also um die Rechte selber kümmern. Bei Covers wären da dann (im Prinzip) die erwähnten Verwertungsgesellschaften gefragt.

    Komplizierter wird's bei Remixes. Schon bei Bearbeitungen braucht man tatsächlich die Zustimmung der Urheber (immer noch nicht der Künstler, aber eben die direkte Zustimmung - nicht eine bloße Lizenz). Wenn man fremde Soundtracks benutzt, braucht man auch die Zustimmung aller anderen Beteiligten (ja richtig: der ausführenden Musiker, der Produzenten und des Labels - wobei letzteres normalerweise vermittelt).

  24. Nach oben    #24
    Avatar von Calacirya
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    "Privatnutzer "unterschreiben" beim Hochladen eine Vereinbarung, dass die hochgeladenen Videos frei von rechten Dritter sind. DAS ist der Punkt. Man müsste sich also um die Rechte selber kümmern. Bei Covers wären da dann (im Prinzip) die erwähnten Verwertungsgesellschaften gefragt."

    Hat man irgendeine Chance, da ran zu kommen?
    Und wenn, dann muss man ja wahrscheinlich bezahlen?

  25. Nach oben    #25
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    Im Kontext mit YouTube wäre das wohl ziemlich knifflig - und man wäre nicht einmal wirklich davor geschützt, dass die eigenen Videos dennoch von YouTube gesperrt werden, denn die Propaganda-Sperren werden mehr oder weniger zufällig gestreut.

    Für eigene Homepages gibt es zwei GEMA-Tarife. Wird die Seite NICHT kommerziell genutzt (als kein Verkauf von Downloads, keine Werbung zum Kauf von CDs etc.), ist das sehr günstig (und man kann beliebig viele Covers des Weltrepertoires hochladen). Schwieriger wird es, wenn eine kommerzielle Nutzung dahinter steht (da geht es nach geschätzten Umsätzen, in jedem fall wird es teurer). Leg mich nicht fest, aber ich meine, der "Hobby-Tarif" läge so bei knapp 50 Euro im Jahr (keine Gewähr, ich habe mich um DIESES Thema lange nicht gekümmert). Details auf dem GEMA-Server (oder einfach anrufen).

  26. texter-bernd´s Beitrag erhielt Dank und/oder Zustimmung von:


  27. Nach oben    #26
    Avatar von Calacirya
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    Interessant. Ich bin kein gema-Mitglied. Habe aber eine homepage und auch CDs und auch ein paar wenige verkauft (Kleingewerbe angemeldet). Was die da so schätzen seitens der Gema, setze ich nicht um. Ist reines Hobby, so Kosten-Nutzen-Ergebniss gleich NULL, ich stecke eher noch viel Zeit und Arbeit rein, also Liebhaberei würde man das bezeichnen.
    Ohne Gema-Gebühren.
    Das lohnt sich für mich nicht. Ich hab mal was gelesen von minimum 150 Euro Jahresbeitrag, drunter tun die das nicht.

  28. Nach oben    #27
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    Du bringst das was durcheinander. Es geht nicht um eine GEMA-Mitgliedschaft, sondern um die Lizenzierung von Musiknutzung (das ursprüngliche Thema waren Covers, nicht Eigenkompositionen).

    Uns es sind nur 39 Euro für private Webseiten (plus MwSt):
    http://www.gema.de/fileadmin/user_up...rif_vr_w_i.pdf

    das allerdings nur OHNE kommerzielle Absicht, sonst wird es erheblich teurer.

    Fazit: zumindest für "Lurfz" gibt es wohl keine "saubere" Lösung, die von den Kosten her akzeptabel wäre. Bleibt nur: Finger weg oder Mauscheln wie alle anderen auch.

  29. Nach oben    #28
    Avatar von Calacirya
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    Du bringst das was durcheinander. Es geht nicht um eine GEMA-Mitgliedschaft, sondern um die Lizenzierung von Musiknutzung (das ursprüngliche Thema waren Covers, nicht Eigenkompositionen).

    Uns es sind nur 39 Euro für private Webseiten (plus MwSt):
    http://www.gema.de/fileadmin/user_up...rif_vr_w_i.pdf

    das allerdings nur OHNE kommerzielle Absicht, sonst wird es erheblich teurer.
    danke für die Klarstellung!

    Das ist ja noch schlimmer. Das Etikett "komerzielle Absicht", welches ja erst mal gar nichts aussagt über den Umfang des komerziell "Erzielten",ist wohl das Problem.
    Die vermuten bei "komerzieller Absicht" sofort Umsätze im mehrstelligen Tausenderbereich.

    Da kann man sich die Webseite (kostet ja auch Geld) auch sparen. Und Gewerbe abmelden. Lohnt sich nicht.

    gruß Calacirya

  30. Nach oben    #29
    Premium-Mitglied Avatar von Moogman
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    Da kann man sich die Webseite (kostet ja auch Geld) auch sparen. Und Gewerbe abmelden. Lohnt sich nicht.

    gruß Calacirya
    Wenn man für seine Musik extra ein Gewerbe angemeldet hat, dann kann man ja auch davon ausgehen, das eine kommerzielle Absicht dahinter steckt.
    fix it in the mix

  31. Nach oben    #30
    Avatar von Calacirya
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    1
    Ja das ist richtig, aber das ist eine Wechselwirkung.

    In dem Augenblick, wo eine Webseite betrieben wird, auf der CDs vorgestellt werden und diese käuflich zu erwerben sind, liegt laut Finanzamt eine "finanzielle Absicht" vor.
    Und wenn eine solche vorliegt, MUSS man ein Gewerbe anmelden.

  32. Nach oben    #31
    Da muss ich aber mal kurz was einwerfen auch wenn es leicht vom Thema abweicht. So ganz gierig sind die Jungs der Gema nämlich auch gar nicht. Bei Covers vielleicht schon da sie auch die Interessen desjenigen oder derjenigen Vertreten sollen die da angemeldet sind und dafür Geld bezahlen mussten. Ist also auch durchaus berechtigt.

    Wenn man jedoch eigene CD's anmeldet muss man nicht zwingend was bezahlen wenn es eine kleine Auflage ist. Hatte bei meiner Mini Auflage von 300 angegeben 200 zu verschenken und 100 zu "verkaufen" und musste nichts bezahlen. Wahrscheinlich weil der angegebene Verkaufswert (den muss man da echt festlegen) multipliziert mit der Stückzahl noch immer weniger als die Ausgaben waren. Also sowieso ein Verlustgeschäft.

    Eine Website muss ja nicht zwingend heissen, dass man darüber etwas verkauft. Man kann darüber Werbung machen was die Band so neues plant, ob es Konzerte gibt etc. Viele verlinken ihre Sachen die sie verkaufen wollen eh nur noch auf Seiten wie Itunes etc weil CD's einfach out sind.

    Ein Gewerbe für Musik lohnt sich wahrscheinlich wirklich erst wenn man größere Summen umsetzt.

  33. Nach oben    #32
    Avatar von Calacirya
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    hallo,

    klar das ist auch alles richtig, trifft aber bei mir nicht zu.
    Ich hab die webseite nur für die CDs. Hör aber sowieso damit nächstes Jahr auf, dann läuft die aus. Ist einfach zu teuer.
    Mit den CDs, also die zu verkaufen in kleinen Stückzahlen, das lohnt sich nicht, wie du auch schreibst, das ist eher so ein Liebhaberprojekt, da hat man mehr Arbeit (also Unkosten) als dass es was bringt. Ich hab die auch selber aufgenommen, selber bedruckt, selber die Cover gemacht und so weiter.. ist ne Heidenarbeit und echt nur Liebhabersache, das ist finanziell immer ein Minusgeschäft in dieser Auflage. Ich bin noch nicht mal auf 100 Stück gekommen pro CD.

    Der Anmeldezwang kommt vom Finanzamt. Die konnten mir nicht sagen was "regelmäßige Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit" sind. ich hab das gegoogelt, aber festlegen tut sich da keiner. Auf dem FA direkt nachgefragt, sagt dir dann so eine junge Frau, die eher von wenig eine Ahnung hat, dass "jedwede komerzielle Tätigkeit" bzw. die Werbung dafür, über ein Gewerbe anzumelden sei. Dh. also auch wenn die Band auftritt, bringt das ja Geld, und genau da wollen die ihre Kralle drauf haben. Auch wenn die Band nur 100 Euro einnimmt und 150 Euro Ausgaben hat, das ist denen egal.

    Man kann natürlich Risiko gehen und gar nichts anmelden, das finde ich aber dumm weil ich zahle ja als Kleingewerbetreibender keine Steuern. Außerdem wollte ich mal auf der Straße spielen und da braucht man glaube ich, sowieso einen Gewerbeschein.

  34. Nach oben    #33
    Das kommt sicherlich darauf an, wie man auf der Straße spielt. Also ich kann mir beim Besten Willen nicht vorstellen, dass die vielen Menschen die sich da einfach nur mit Gitarre oder Flöte (vor allem zzur Weihnachtszeit) hinstellen und einen Gewerbeschein haben.
    Glaube sogar eher, dass die wenigstens davon wissen was das überhaupt ist.

    Verlustgeschäft ist Musik ein Hobby wie Musik aber doch sowieso meistens. Selbst wenn eine Band ab und zu Konzerte hat und ein paar wenige Euros dadurch einnimt. Solange die also nicht durch einen Vertrag, oder CD's etc Geld bekommen fahren die Monat um Monat Minus. Bedingt durch Miete, Zubehör wie Gitarrensaiten, Schlagzeugfelle etc.)
    So ist das nun mal bei Hobbys.
    Ich sehe das auch ganz entspannt und wusste zum Zeitpunkt des CD pressen, dass es definitiv ein Minusgeschäft ist. Das ist ein Hobby das Spaß macht und mich unheimlich entspannt. Viel zu viel dreht sich um das Geld.

    Finanzamt und Gema sind so "Läden" die sich gerne schwammig ausdrücken. Ich glaube die wissen selbst nicht was man darf oder nicht.^^ Immer schön in der Hinterhand eine Klage halten so hab ich das immer im Gefühl.


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