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Thema: Stilles Proben mit MacBook/ iPad/ iPhone?

  1. #1

    Stilles Proben mit MacBook/ iPad/ iPhone?

    Grüße,
    mir schwebt es vor, zukünftig mit Freunden in meiner Wohnung zu musizieren, wobei jeder Musiker lediglich über seine Kopfhörer den Sound hört (bzw evtl geregelt über eine Aktivbox für potenzielle Zuhörer im Raum). Die Instrumente sind bis auf die e-Drums auch vorhanden (E-Gitarre, E-Bass, Kawai MP6, Mikrofon und Scarlett 2i4 Interface). Gibt es eine unkomplizierte Möglichkeit, mit einem MacBook (mit dem angestöpselten Interface 2i4 für Mikro, MP6 und eDrums), einem iPad (für Gitarre) und iPhone (für Bass) gemeinsam still zu jammen? Also jeder hätte dann seine eigenen Kopfhörer auf und los gehts? Wir haben alle unsere analogen Amps, aber die sollen ja wegen der Nachbarn nicht erklingen. Soundtechnisch würde ich mich für diesen Zweck absolut mit der Qualität von GarageBand/ Logic/ JamUp/ etc. zufrieden geben, es geht um den Spaß und so schlecht klingen die Samples von GarageBand gar nicht^^. Logic Pro X für den Rechner ist auch vorhanden, um den ganzen Spaß theoretisch zusammen laufen zu lassen (und vermutlich mit nem Verteiler auf die Kopfhörer zu übertragen oder werden die Kopfhörereingänge der iDevices genutzt?), aufzunehmen oder extern wiederzugeben.

    Welches Equipment würde ich hierfür benötigen und auf was müsste ich beim Kauf des eDrums beachten?

    Bin mit der Punkmusik in miefenden Proberäumen groß geworden und würde hier in eine relativ neue Welt eintauchen, aber mir fehlt das gemeinsame Musizieren und so eine Lösung wäre schon fantastisch in meinem Fall.

    Ich danke euch im Voraus für eure Hilfe!

    Viele Grüße
    Stimp

  2. Nach oben    #2
    Avatar von nick nightingale
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    wenn es die art von Musik zulässt, würde ich lieber in Zimmerlautstärke spielen und mir den Kabelwust ersparen.

    grüsse


  3. Nach oben    #3
    Danke für den Rat, aber ich hätte die Anfrage wohl nicht gestellt, wenn die Art der Musik dementsprechend passen würde. Daher bin ich weiterhin auf Ideen und Tipps bezüglich meiner ursprünglichen Fragestellung dankbar.

  4. Nach oben    #4
    Avatar von nick nightingale
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    das hier wäre eine billige Lösung:

    https://www.thomann.de/de/millenium_...d_rel_180456_1

    das käme dann beispielsweise an den kopfhörerausgang vom interface... ansonsten wäre ne premiumlösung ein Digitalmischpult oä. mit vielen routingmöglichkeiten. zb wie das behringer x32. Irgendwo dazwischen gibts sicher auch Lösungen.

    edit: link funzt nicht, bin aber zu müde um das noch zu lösen... ich meinte den Millenium HA4 Stereo-Kopfhörerverstärker... kostet 23 öcken... gut n8

  5. Nach oben    #5
    Avatar von Petra-Sue
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    Zitat Zitat von Stimp Beitrag anzeigen
    Welches Equipment würde ich hierfür benötigen und auf was müsste ich beim Kauf des eDrums beachten?
    Wenn alle eh schon elektrifiziert sind: Ausgänge der einzelnen Instrumente zu ihren Amps in ein Mischpult füttern, das entsprechend viele Line-Ins hat. (Dürfte bei einer neu zu erstehenden E-Drum auch nicht anders sein.) Dann den Ausgang des Mischers wieder an alle Kopfhörer verteilen.

    Tschüssi,
    Petra

  6. Nach oben    #6
    Vielen Dank für eure Beiträge, aber das war noch nicht das, was ich mir dabei in etwa vorstelle. Ich habe jetzt das Roland HS5 gefunden. Das müsste doch für meine Zwecke passen, oder?

    https://www.roland.com/de/products/hs-5/

    Gibt es in der Art und Weise noch andere Geräte, die besser bzw. ein besseres Preisleistungsverhältnis haben?

    Und welches eDrum würdet ihr empfehlen, welches ein erfahrener analoger Drummer bedienen soll?

  7. Nach oben    #7
    Avatar von Petra-Sue
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    Zitat Zitat von Stimp Beitrag anzeigen
    Ich habe jetzt das Roland HS5 gefunden. Das müsste doch für meine Zwecke passen, oder?
    Durchaus, aber der praktische Mehrwert gegenüber einer einfacheren Lösung mit einem einfachen Line-In-Mischpult für vielleicht 50 EUR erschließt sich mir noch nicht ganz. Ich persönlich würde die Kosten*differenz* von ca. 500 EUR (!) eher in multiple Portionen Eis/Softdrinks/Freibier/Pizza/... für alle stecken. Aber vielleicht bin ich einfach nicht hinreichend technik-affin ... :-)

    Tschüssi,
    Petra

  8. Nach oben    #8
    Ich denke der große Vorteil in diesem Gerät oder auch dem klassischen JamHub liegt darin, dass jeder Teilnehmer ganz individuell und unkompliziert seinen eigenen Sound mischen kann und somit jeder sein ideales Ergebnis auf dem Kopfhörer hat. Daher würden mich Meinungen und Erfahrungen zum JamHub als auch Roland HS5 brennend interessieren.


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