MUSIC STORE Fame DD3500

+ Auf Thema antworten
Ergebnis 1 bis 23 von 23

Thema: Autodidakt vs. Lehrer

  1. #1

    Dabei seit
    04/2012
    Alter
    44
    Beiträge
    33

    Autodidakt vs. Lehrer

    nochmals Hallo an dieser Stelle!

    Ich hoffe, mit folgender Frage in dieser Rubrik richtig zu sein. Ich hatte bereits an anderer Stelle erwähnt, dass ich gerne lernen möchte zu musizieren. Dabei liegt mir das Tasteninstrument am Herzen. Nun stellt sich mir die Frage, mache ich mir die Mühe, mir das selbst anzueignen, da ich auch in anderen Bereichen viel autodidaktisch lerne, oder investiere ich in einen Lehrer, der mir das Notwendige beibringt? Ich nehme an, dass in diesem Forum beide Seiten vertreten sind und hoffe auf genügend hilfreiche Meinungen.

    Ich bedanke mich im Voraus.

    Trude

  2. Nach oben    #2

    Dabei seit
    04/2012
    Ort
    Lohfelden
    Beiträge
    1
    Es bei YouTube Etc. zu lernen, bringt eigentlich sehr viel, denn man findet dort so zusagen auch "Lehrer" die Videos von Tutorials reinstellen und einem alles genau beibringen..


  3. Nach oben    #3

    Dabei seit
    04/2012
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    3
    am anfang ist ein lehrer sehr zu empfehlen. da lernst du die basics und wichtige kleinigkeiten, die dich sonst später viel mühe kosten, wenn du trainierte hände umlernen musst. außerdem haben lehrer viele stücke, die für einsteiger geeignet sind, an die du selbst nie denken würdest. sieh das lernen auch immer als möglichkeit neues kennenzulernen und dich daraus zu bedienen. erarbeite mit deinem lehrer möglichst früh ein stück das Du gerne spielen möchtest. jetzt brauchst du erstmal viel übung und kannst auf den lehrer verzichten. ab jetzt ist es wichtig viel zu spielen, neues auszuprobieren und mit anderen zusammen zu spielen.
    viele lehrer/schulen geben eine gratis schnüffelstunde. bleib nur bei einem lehrer mit dem du dich wohl fühlst! wenn freunde oder verwandte spielen, frag die!

  4. Nach oben    #4

    Dabei seit
    04/2012
    Alter
    44
    Beiträge
    33
    Hey,

    ich danke Euch für Eure Einschätzungen. Das sind gute Ideen. Gerne lese ich auch noch mehr Meinungen hier. Danke vorab.

    Grüße
    Trude

  5. Nach oben    #5
    Premium-Mitglied Avatar von EatTheRich
    Dabei seit
    02/2012
    Ort
    Nürnberger Land
    Beiträge
    80
    Hi,

    Spiele seit ca 16 Jahren Schlagzeug, gelernt habe ich es allerding nie. Fing an, dass ich meine Lieblingslieder mitgetrommelt habe und naja nach und nach, kommt halt immer mehr zustande bei regelmäßigem Üben :-)

    Spiel momentan auch in einer Band, ich sag mal so für dass was ich mache ( Band als Hobby und keine professionellen Ansprüche ) reicht es völlig aus. Ich sehe bei manchen Dingen schon oft wo meine Grenzen liegen. Ich muss es dementsprechend länger üben, als wenn es jemand von Anfang an richtig lernt. Das liegt vor allem Daran, dass ich mir gewisse Sachen angeeignet habe, die ich wohl oder übel umlernen muss, da ich mich sonst selbst behindere :-)

    Es geht alles, allerdings ist es halt die Frage, ob du dir die Basics mit einem professionellen Lehrer an deiner Seite anschaffst und dann evtl. selbst weiter machst, oder gleich selbst loslegst.

    Viele Wege führen nach Rom, der Eine ist kürzer und der Andere länger mit ein paar Umwegen, letztendlich ans Ziel führen Sie meist alle :-)


    In diesem Sinne

    Hoffe konnte dir helfen

  6. Nach oben    #6

    Dabei seit
    04/2012
    Alter
    44
    Beiträge
    33
    Ja, ich denke tatsächlich für die basics wäre ein professioneller Lehrer besser, alles andere geht dann auch zusätzlich oder nebenher. Ist es nicht schwieriger, hinterher Fehler auszumerzen als es vorher gleich richtig zu lernen?!

  7. Nach oben    #7
    Premium-Mitglied Avatar von EatTheRich
    Dabei seit
    02/2012
    Ort
    Nürnberger Land
    Beiträge
    80
    Hi True,

    hinterher Fehler auszumerzen ist immer schwerer, da die Routine einen Platz eingenommen hat, den Sie ungern wieder hergibt

    Kann das jetzt nur aus meiner Erfahrung an den Drums sagen. Ich muss jetzt Sachen umändern oder gänzlich anders machen als all die Jahre zuvor, da ich mich sonst nur ständig behindere in meinem Spiel.

    Man kann allerdings auch nur immer so gut lernen, wie es jemand vermittelt. Lehrer ist da auch nicht gleich Lehrer


    Gruß Eat
    " Nicht jeder der aus dem Rahmen fällt, war vorher im Bilde "

  8. Nach oben    #8

    Dabei seit
    05/2012
    Ort
    Dortmund Husen
    Beiträge
    10
    Hallo,

    ich spiele nun seit drei Jahre Autodidaktisch Gitarre. Ich habe mir ein paar Bücher gekauft, Youtube sachen gelesen und viel rumprobiert. Ich hatte am Anfang Probleme lebe aber mit der Einstellung " Geht nicht gibt es nicht " Wenn man sich länger mit dem Instrument befasst kommen immer wieder schübe wo man dann schnell dazu lernt und dann wieder zeiten wo man denkt " jetzt komm ich ohne hilfe nicht mehr weiter" und da ist der Punkt wo viele Aufgeben. Oben wurde gesagt das Lehrer Lieder haben an die man am anfang nicht denk. Ich lese viel das eben diese Lieder der Grund sind warum viele wieder aufhören. Ich möchte und wollte Rock und Metall spielen. Und nicht mit Hänschen klein beginnen. Viel haben mir auch Fachzeitschriften geholfen. Mittlerweile bin ich auf Bandsuche. Zu sehen sind meine Autididaktischen erlernten Erfolge auch unter Youtube.Einfach mal GUDDACK eingeben.
    Ich habe auch durch beobachten gesehen das viele berümte und gute musiker ein lied unterschiedlich spielen. Grundlagen wie man eine gitarre hällt und wie man anschlägt, diese Grundlagen werden von den meisten Gitarristen am wenigsten beherzigt. Aber ich weis nicht wie es mit einem Tasteninstrument ist. Die Frage ist auch wie weit möchtest du mit der Musik kommen?

  9. Nach oben    #9
    abgemeldet
    Dabei seit
    08/2011
    Beiträge
    267
    Danke
    2
    Über einige Antworten in diesem Thread kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln. Lächerlich.

    Wenn Du ein motorisch so anspruchsvolles Instrument wie Klavier erlernen möchtest, dann geht kein Weg an einem Lehrer vorbei.
    Gut, falls Du nur ein bißchen "klimpern" oder lediglich ganz leichte Kost spielen möchtest, dann mag das autodidaktisch reichen. Aber wenn Du auch nur ein wenig Anspruch an Dein künftiges Klavierspiel hast und wenn Du so weit kommen möchtest, wie es nur Deine physischen oder zeitlichen Grenzen erlauben, dann gibt es zum Unterricht keine Alternative. Wobei man auch bezüglich des Lehrers seine Kritikfähigkeit nicht an der Garderobe abgeben sollte. Es gibt viele unseriöse, selbsternannte Klavierlehrer, die fast ebenso viel Schaden an der Basis Deiner Spieltechnik anrichten können wie die autodidaktische Methode. Aber das verhält sich eben nicht anders als bei Ärzten etc. In der Regel bietet der Gang zu einer städtischen Musikschule den sichersten Weg.

    Ich habe auch einige dieser Youtube-Vids gesehen. Naja, das reicht von unterirdisch bis ganz nett. Aber selbst, wenn es ganz nett wäre, so fehlt Dir immer das wichtigste Unterrichtselement und das ist die Rückmeldung des Lehrers. Als Anfängerin wirst Du dich noch nicht einmal objektiv beim Spielen hören können. Du wirst weder Deine Temposchwankungen registrieren, noch falsche Fingersätze oder gar falsche Töne erkennen können. Jeder Gedanke, sich damit der Musik ernsthaft oder ambitioniert nähern zu können, ist absurd.

  10. Nach oben    #10

    Dabei seit
    05/2012
    Beiträge
    77
    Ich kenne etliche Leute, die "autodidaktisch" Gitarre lernen. Bei jedem Problemchen rennen die zum Computer, posten ihre Frage in irgendein Gitarrenforum und warten, bis ihnen irgendwer hilft. Und bei jeder anderen Gelegenheit prahlen sie rum, wie suuuuuuper man klarkommt alleine und sehen überhaupt nicht ein, wieso man Geld für einen Lehrer "zum Fenster rausschmeißen" sollte.

    Meine eigene Erfahrung ist, dass ich seit drei Jahren Saxophon lerne (mit Lehrer) und dass ich es nicht missen möchte, dass mich jemand beim Spielen direkt beobachten und mir Tipps geben kann. Das Ich-lass-mir-im-Forum-helfen-Prinzip beruht nämlich entscheidend darauf, dass es mir gelingt, die richtige Frage zu formulieren. Auch das bereitet Anfängern erfahrungsgemäß schon mal Schwierigkeiten.

  11. Nach oben    #11

    Dabei seit
    07/2010
    Ort
    Darmstadt
    Alter
    38
    Beiträge
    36
    Danke
    1
    Hallo True Di,

    ich habe Menschen in meinem Gitarrenunterricht sitzen, die schon länger Gitarre spielen, als ich auf Erden wandle.

    Und was soll ich sagen: alle haben ihre Problemchen, die sie selbst nie bemerkt hätten. Das fängt bei Winzigkeiten an, die vielleicht an leichten Stellen im Lied noch nicht zum Tragen kommen, in der Summe an schweren Stellen aber ein Weiterkommen unmöglich machen.
    Von grundlegenden Problemen ganz zu schweigen...

    Gerade diese Schüler sind es, die jedesmal aus der Stunde gehen und sagen: "Allein für diesen kleinen Tipp hat sich die Stunde heute schon wieder gelohnt!"
    Mein bester Schüler ist 47J. spielt bestimmt schon seit 35 Jahren Gitarre.
    Und obwohl er so gut ist, sind es meist die zwei selben Dinge, die er falsch macht: zu langsame Lagenwechsel und eine komische linke Handhaltung. Jedesmal ärgert er sich, dass er es selbst nicht bemerkt, freut sich aber, dass er einen Lehrer hat, der ihm das abnimmt.

    Ach ja, der ganze Salm hier soll ein klares PRO LEHRER Statement sein.

    Viel Spaß im Unterricht!

  12. Nach oben    #12
    Premium-Mitglied
    Dabei seit
    05/2012
    Ort
    Oberhausen
    Beiträge
    314
    ich denke es kommt immer ein bisschen daruaf an, wie man selbst eingestellt ist.
    Für die Basics ist ein professioneller Lehrer sicherlich ein sehr guter Weg. Auf der anderen Seite gibt es aber auch viele gute Bücher, die dir den Einstieg in das Spielen wirklich gut beibringen.
    Problem beim Lehrer ist immer, das es, selbst in städtischen Musikschulen immer Haderlumpen gibt, die es einfach nicht draufhaben. Du als Anfänger merkst es aber leider erst sehr spät. Dann wirfst du ne Menge Geld zum Fenster raus.
    Bei den Büchern hast du halt das Problem, wie Sicuri schon sagt, dass dir keiner auf die Finger schaut. Sollte also z.B. eine Handstellung bei dir nich perfekt sein, wirst du das beim spielen eher selten selbst überwachen. Das kann dich später beim eventuellen ausbauen deiner Fähigkeiten ne Menge Mühe und Fluchen kosten, dass dann wieder auszumerzen wenn der Fehler schon angelernt ist.

    Alles in allem kann dir keiner die Entscheidung abnehmen, auf die Nase fallen und Lehrgeld bezahlen kann bei beiden vorkommen.
    Ich habe für die Gitarre damals mehrere Lehrer gehabt, einer besser, der andere schlechter. War für die Basics in Ordnung, wurde mir nur i-wann zu langsam und auch zu teuer, daher hab ich dann autodidaktisch weitergemacht.
    Beim Keyboard hab ich autodidaktisch angefangen mit Büchern und das klappt auch ganz gut.

    Daher, ne richtige Empfehlung kann ich dir leider nicht aussprechen, hoffe aber es hilft dir trotzdem weiter, wenn du für dich persönlich die Vor-/Nachteile der beiden Varianten abwägen kannst.

  13. Nach oben    #13

    Dabei seit
    05/2012
    Ort
    Dortmund Husen
    Beiträge
    10
    Einfach mal Anfangen Ich weis für mich, das wenn ich nach Lehrbuch Gitarre gelernt hätte, ich nach nem Halben Jahr frustiert aufgegeben hätte. Ich habe relativ dicke Finger. Somit am Anfang immer mehrere Saiten getroffen. Damit waren Griffe aus dem Lehrbuch unmöglich. Als ich nach meiner ersten Frage "gegoogelt" habe, ob man für das Instrument Gitrre zu dicke Finger haben kann, habe ich nur einen satz ziemlich schnell gefunden. "schau die BB King an" Gemacht, und zack, zu dicke Finger sind nur ausreden. Dann liest man weiter und erfährt etwas von Hornhaut auf den Kuppen. Ich habe ich mit einer E Gitarre angefangen nur einzelne Noten zu spielen. Melodien wie Apache und mehr von Shadows, Intros von Metallica, Boleround son Zeug. Aber eben Lieder. Ich hatte bei den Melodien schnell ein Erfolgserlebnis. Würde mir einer in dem Moment nur zwei griffe gezeigt haben und die hätte ich nun wochenlang üben müsen, dann wäre die Sache für mich gewiss in zwei Monaten gelaufen gewesen.
    Nach einer gewissen Zeit hat sicherlich meine Hand sehr weh getan, aber ich glaub das gehörte dazu, den das steht in keinem Buch, das die Fingerkuppen brennen wenn sich die Hornhaut bildet, und die Handgelenke weh tun wegen der neuen Haltung. Aber mit schmerzen ein wenig weiter machen und in ein paar Wochen sind die schmerzen vergessen. Mit Griffe hab ich erst nach 1 1/2 Jahren weiter gemacht. Vorher nur Powerchords und so. Und siehe da. Plötzlich sind die Fingerkuppen so hart das ich nur eine Saite treffe und die Griffe nun auch funktionieren. die dann allerdings auch geübt werden müssen.
    Und Üben hängt von jedem selber ab. Nach zwei Jahren hab ich mir dann eine Akkustische gekauft, um das erlernte auf diese Gitarre zu übertragen. Wieder kurzweilg schmerzen smile. Weil die Halsdicke ganz anders ist und die Hand sich wieder drauf einstellen muste. Mittlerweile spiele ich schmerzfrei gern auch meherer Stunden. Aber eben nur durch ewiges üben. Ist wie mit dem Kampfsport. Nur das weitermache hilft. Wenns Weh tut erst recht

  14. Nach oben    #14

    Dabei seit
    04/2012
    Alter
    44
    Beiträge
    33
    Vielen Dank Euch allen, mir ist klar geworden, dass ich mich erstmal umhöre nach einem guten Lehrer. Das ist zuerst das Beste für mich. Und ich sehe ja dann, was ich nebenbei noch autodidaktisch machen kann (falls zeitlich überhaupt möglich ) Wünscht mir Glück !

  15. Nach oben    #15

    Dabei seit
    05/2012
    Ort
    Dortmund Husen
    Beiträge
    10
    Toi toi toi. Aber wenn du anfangen magst mach ruhig. schiebe das anfangen nicht auf das fehlende finden eines lehrers. Immer getreu " nicht ausreden suchen, sondern lösungen finden

  16. Nach oben    #16
    Premium-Mitglied Avatar von EatTheRich
    Dabei seit
    02/2012
    Ort
    Nürnberger Land
    Beiträge
    80
    Über einige Antworten in diesem Thread kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln. Lächerlich.
    Wenn du schon solche "Spitzen" einwirfst, dann nenne doch bitte direkt was dich stört.

    Falls es meine Antworten waren so bitte ich zu entschuldigen, da ich aus meiner Sicht versucht habe darauf zu antworten. Das Drums und Klavier 2 paar Stiefel sind ist mir bewusst. Als Drummer kann ich auch in der Hinsicht keine Tipps geben. Vielleicht konnte man das aus meinen Antworten auch nicht rauslesen.

    Was ich damit sagen wollte ist, dass ich besser gleich richtig angefangen hätte dieses Instrument zu lernen, da ich jetzt erst sehe was ich noch alles zu korrigieren habe.


    Cheers
    " Nicht jeder der aus dem Rahmen fällt, war vorher im Bilde "

  17. Nach oben    #17
    abgemeldet
    Dabei seit
    08/2011
    Beiträge
    267
    Danke
    2
    Nein, ich habe vor allem an den Vorschlag mit dem "Fernstudium bei der Youtube University" gedacht. Das wäre im Prinzip nichts weiter als begleitetes Autodidaktentum und Du hast ja selbst geschrieben, dass es extrem schwer ist, grundlegende, technische Defizite zu korrigieren. Daher kann ich solche "Ratschläge" nicht nachvollziehen.

  18. Nach oben    #18
    Premium-Mitglied Avatar von EatTheRich
    Dabei seit
    02/2012
    Ort
    Nürnberger Land
    Beiträge
    80
    Na dann


    Ja es ist unheimlich schwer, bin momentan im Drumunterricht und fühle mich da teilweise, wie ein kleiner Schulbub. Bekomme da irgendwie die einfachsten Dinge nicht hin...


    Hätte es von Anfang an richtig machen sollen, diese Erkenntnis kam relativ spät


    Cheers
    " Nicht jeder der aus dem Rahmen fällt, war vorher im Bilde "

  19. Nach oben    #19
    Avatar von Bino
    Dabei seit
    02/2013
    Beiträge
    8
    Ich würde auf jeden Fall zum Lehrer tendieren. Youtube gibt dir keine Rückmeldung, wennmal was nicht passt. Der Lehrer schon...

  20. Nach oben    #20

    Dabei seit
    03/2013
    Beiträge
    6
    Lehrer. Gute gibt es aber wenige. Aber Lehrer.

  21. Nach oben    #21

    Dabei seit
    01/2013
    Ort
    Rhein-Main
    Beiträge
    19
    immer lehrer. auch wenn es manchmal etwas braucht, bis man den richtigen findet. je nach instrument gibts wenige, die guten unterricht machen.
    als autodidakt lernst du dir sehr wahrscheinlich falsches an, dass du dir dann um so schwieriger wieder abgewöhnen musst

    lg

  22. Nach oben    #22

    Wer nutzt hier Gitarren-Tutorials?

    Liebe Foren-Nutzer,

    ich möchte bald meine Bachelorarbeit schreiben über das Thema Gitarren-Tutorials und habe mir erhofft, über diesen Weg vielleicht ein paar Kontakte zu finden, die mir Fragen zu ihren Nutzungsweisen von ebendiesen beantworten könnten.

    In meiner Abschlussarbeit soll es um informelles musikalisches Lernen gehen, was ja genau der Fall ist bei der Nutzung von Gitarren-Tutorials. Ich möchte am Ende eine Art Nutzertypologie erstellen, sprich wie werden die Tutorials genutzt (supplementär/ergänzend, ausschließlich).

    Was die Art der Befragung angeht, bin ich offen - telefonisch, über Skype, per Chat/E-Mail...
    Wenn sich hier also jemand angesprochen fühlt, weil er/sie Erfahrungen mit Gitarren-Tutorials teilen kann (egal welcher Art), wäre ich super happy über eine Nachricht.

    Liebe Grüße
    Bettina M.

  23. Nach oben    #23
    @Bettina, ich denke Du öffnest am besten einen neuen Thread für Dein Thema

    @True Di: wenn Du immernoch am Klavierlernen am dransein bist* - check doch mal www.liederlernen.de , da findest Du genau das, wovor alle ernsthaften Musiker Dich warnen: Online Tutorials, wo niemand Deine Haltung kritisiert, niemand meckert, wenn Du zu langsam oder zu schnell bist (ausser Dein eigenes Gefühl, das eh Deine oberste Priorität sein sollte, um beim Spielen Spass zu haben..). Insgesamt haben wir derzeit ca. 600 deutsche Lieder aus allen Genres von Klassik, Rock, Pop, Hip Hop - auch wenn Du Scorpions spielen willst (es SOLL Menschen geben, die wollen das*), findest Du in unserer Songbibliothek (übrigens die größte im Internet für deutsches Liedgut) sogar sechs Songs von denen..
    Viel Spass beim Klimpern!


+ Auf Thema antworten

Ähnliche Themen

  1. Musikschule sucht neue Lehrer
    Von FIT IN music im Forum Allgemeine Musikerkontakte
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 12.10.2015, 08:51
  2. Klavier lernen - taugt der Lehrer was?
    Von VVFan im Forum Keyboards, Klaviere & Co.
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 28.08.2011, 11:34
  3. Schlagzeug Lehrer werden?
    Von oli_111 im Forum Schlagzeuge / Drums / Perkussions
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 08.06.2010, 18:14
  4. Suche Violinen-Lehrer/in in PLZ 63...
    Von tywyll im Forum Suche/Gebe Unterricht
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 04.04.2010, 18:49
  5. Suche dringend Cello-Lehrer in Cottbus!
    Von Schnaddel im Forum Suche/Gebe Unterricht
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 12.07.2009, 11:49

Lesezeichen für Autodidakt vs. Lehrer

Lesezeichen