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Thema: Was haltet ihr von Monitormixer/manager ?

  1. #1

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    Was haltet ihr von Monitormixer/manager ?

    Hallo liebe Community,

    das hier soll nicht als Vermarktung dienen, ich möchte lediglich ein gutes Projekt abgeben und das Gerät möglichst an reelle Anforderunge, Umstände anpassen.

    Ich mache gerade ein Projekt in der Uni und wir bauen dort einen MonitorManager(so wie der "Ear-Mix16 etc.), der aber auch gleichzeitig als Audiointerface und kleiner Mixer genutzt werden kann.
    Ich persönlich mache auch Musik und finde die Idee von einem günstigen Gerät mit dem ich mich auf der Bühne selbst managen kann sehr gut.
    Aber ich würde gerne wissen was erfahrenere Musiker davon halten und ob sie an sowas überhaupt interessiert sind!

    Was für Probleme könnte das Gerät villeicht noch lösen?

    Zu dem Gerät:

    7 Zoll Touchdisplay
    Whalweise mehrer Klinken/XLR Ein-und Ausgänge
    USB-Eingänge
    ggf. Akku und Speicher möglichkeiten
    Vorinstallierte DAW

    Ich freu mich auf eure Antworten

    Gruß
    Leo

  2. Nach oben    #2
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    Hallo LeoJ und willkommen im Musikerforum,

    ich halte viel von kleinen Stage-Mixern, die von den Musikern (meist der Keyboarder) selbst bedient werden. Ich bin jedoch skeptisch, ob ein eigener Monitor-Mix für die Bühne geeignet ist. Ich überlasse das lieber dem Tontechniker, damit die Diskrepanzen zwischen dem, was das Publikum laut Musikereindruck hört und dem, was das Publikum tatsächlich hört möglichst gering bleiben. Für den Proberaum ist ein eigener Monitor-Mix natürlich immer eine feine Sache.

    Auf der Bühne bräuchte man das Audio-Interface nur zur Wiedergabe. Im Proberaum könnte man sich schnell(?) selbst aufnehmen, was nützlich wäre. Im Studio greift man eher auf ein dediziertes Audio-Interface zurück. Dies würde bedeuten, dass die Klangqualität des Interfaces gar nicht so wichtig wäre und das Augenmerk auf die Anzahl der Kanäle gerichtet sein sollte. Jeder Eingangskanal müsste einer Audiospur im Interface entsprechen, was mich zum nächsten Punkt bringt: Idealerweise gäbe es das Gerät in drei Versionen, 2, 4 und 8 Monitore mit Stereoausgängen für die Kopfhörer und XLR für die Monitor-Boxen. Nice-To-Have wäre Kaskadierbarkeit.

    Touch-Screen ist ok und erspart viel Mechanik. 7 Zoll finde ich schön kompakt, für die Ein-Display-Kann-Nicht-Groß-Genug-Sein-Fraktion wäre eine 10-Zoll-Variante wünschenswert. Akku und Speicher halte ich für unabdingbar. Der Akku sollte unbedingt auswechselbar sein - ich bin es wirklich leid, meine Telefone regelmäßig austauschen zu müssen, nur weil ein Verschleißteil wie ein simpler Akku den Geist aufgibt. Statt Akkus wären normale Batterien vollkommen in Ordnung.

    Zur vorinstallierten DAW, welche wäre das? Welches Betriebssystem? VSTi-fähig wäre sinnvoll. Welche CPU? Beim Thema VST wäre eine x86-CPU (irgendetwas halbwegs aktuelles von Intel oder AMD) sinnvoll.

    Wenn mir dazu noch mehr einfällt, melde ich mich wieder.

    Gruß
    Ted


  3. Nach oben    #3
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    hmmm... Logic Pro x mit logic remote (iPad)... funktioniert mittlerweile bombe...

  4. Nach oben    #4
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    Klar, das ginge, ebenso wie ein Windows-Notebook mit beliebiger DAW und Android-Tablet mit TouchDAW. Aber ein einziges dediziertes und kompaktes Gerät wäre schon sinnvoller als drei Geräte (Notebook, Audio-Interface, Tablet). Aufgrund der niedrigeren notwendigen Leistung könnte man es zudem deutlich preiswerter herstellen.

    Gruß
    Ted

  5. Nach oben    #5

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    Danke schonmal für das Feedback,

    wir haben eine ARM Cortex-A53 Prozessor mit 64 bit und 1 GB RAM.

    das Betriebssystem ist Linux Raspbian , die DAW heißt Non-DAW, wir nutzten diese da sie kostenlos und ressourcensparend ist.


    Gruß

    Leo

  6. Nach oben    #6
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    Hi,

    das bedeutet, Ihr baut quasi ein auf Musik spezialisiertes größeres RaspPi. Guter Ansatz.

    Non DAW scheint keine VST-Untersützung zu haben. Das wäre für mich ein Show Stopper. Ich suche schon seit Jahren nach einem kopmpakten und preiswerten VST(i)-Host. Wenn ausschließlich Freeware-VSTs laufen, würde mir das auch reichen. Im Zweifel muss ich mir doch ein Windows-Tablet zulegen.

    Gruß
    Ted

  7. Nach oben    #7

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    Welche DAW wäre denn deiner Meinung nach dafür geeignet ?

    Gruß

    Leo

  8. Nach oben    #8
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    Ich kenne mich mit DAWs unter Linix nicht wirklich aus, muss mich also auf die Infos im Netz verlassen.

    LMMS erscheint mir vielversprechend. Es hat VST-Support und existiert für Linux, Windows und Mac. Man könnte also seine Projekte - von, ich nenne das Gerät mal "Die Box" - verlustfrei auf seinen Rechner kopieren. Ich konnte noch nicht herausfinden, ob es für ARM kompiliert wurde und wie es mit den benötigten Ressourcen aussieht.

    Gruß
    Ted
    99 % aller Leute, die sich als Produzenten bezeichnen, haben keinen Schimmer von der Arbeit eines Produzenten. Ich bin keiner.

  9. Nach oben    #9

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    Super danke für die Info und das Feedback .

    Das hat uns viel geholfen. Diese Option haben wir ehrlich gesagt noch nicht beachtet.

    Gruß

    Leo

  10. Nach oben    #10
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    Freut mich immer, helfen zu können.

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