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Thema: Musicator GS for Windows unter Win 8.1 64-Bit zum Laufen bringen?

  1. #1

    Musicator GS for Windows unter Win 8.1 64-Bit zum Laufen bringen?

    Gibt es hier noch ein paar Dinosaurier, die dieses norwegische Sequenzer- / Notationsprogramm exzessiv wie ich benutzt haben und weiter benutzen wollen? Leider klappt keine der Kompatibilitätseinstellungen und nach stundenlangem Ausprobieren in der Virtual Box habe ich den Glauben verloren, dass es irgendwie noch zum Laufen zu bekommen ist. Die Virtual Box erkennt das MIDI Keyboard nicht. Ebenso scheitere ich an der Einbindung des Druckers.

    Gesendet von meinem SM-G900F mit Tapatalk

  2. Nach oben    #2
    Premium-Mitglied Avatar von Sir Raven
    aus Berlin
    434 Beiträge seit 06/2011
    Danke
    14
    Hallo,

    ich befürchte, da hast Du ziemlich schlechte Karten. Auf der Webseite des Herstellers ist zu lesen "Last service update: August 17. 2009". Das war noch vor Windows 7.

    Aber, hast Du schonmal versucht das Programm in einer Virtuellen Maschine mit z. B. Windows XP laufen zu lassen? Das könnte das Problem lösen. Wichtig ist, dass die USB-Anschlüsse alle an die VM durchgereicht werden und die Treiber dort zur Verfügung gestellt werden. Mit dem VMWare-Player sollte das gehen. Ist jedenfalls einen Versuch wert.

    Gruß
    Ted


  3. Nach oben    #3
    Zitat Zitat von Sir Raven Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich befürchte, da hast Du ziemlich schlechte Karten. Auf der Webseite des Herstellers ist zu lesen "Last service update: August 17. 2009". Das war noch vor Windows 7.

    Aber, hast Du schonmal versucht das Programm in einer Virtuellen Maschine mit z. B. Windows XP laufen zu lassen? Das könnte das Problem lösen. Wichtig ist, dass die USB-Anschlüsse alle an die VM durchgereicht werden und die Treiber dort zur Verfügung gestellt werden. Mit dem VMWare-Player sollte das gehen. Ist jedenfalls einen Versuch wert.

    Gruß
    Ted
    Danke. Genau da hapert es. Die USB Funktionalitäten haben mich zur Weißglut gebracht. Grabe jetzt altes Laptop wieder aus.

    Musicator GS for Windows v4.1 läuft seit Win 8.1 64-Bit nicht mehr - wer rettet meine 1200 Dateien?

  4. Nach oben    #4
    Premium-Mitglied Avatar von Sir Raven
    aus Berlin
    434 Beiträge seit 06/2011
    Danke
    14
    Ich zitiere Dich mal aus einem anderen Thread:
    Es läuft schon, aber ich kann weder den Sound über die Midi-Schnittstelle (M-Audio-Soundkarte, die unter XP läuft bzw. lief) noch den Drucker über USB (ging unter XP!) ansprechen. Damit nützt mir das Virtualisierungsprogramm nichts. Leider.
    Kannst Du deine Musikstücke nicht als MIDI-Dateien exportieren? Dann kannst Du sie in jeder anderen (aktuellen) DAW benutzen.

    Gruß
    Ted

  5. Nach oben    #5

    Alles richtig, nur...

    Das Programm "Musicator GS for windows" war im Jahre 1992 eine echte Alternative zu den teueren Boliden auf dem Markt wie Emagic Logic und Cubase. Das Geniale war schon damals die Editierung des Notenbildes, relativ unabhängig von der Midi-Notenplatzierung, also so eine Art "variable Interpretation".
    Meine über die Jahre gewachsene Bibliothek (bis zum Ende von XP) enthält nicht einfach nur "Midi mit Titel und Spur-Namen" sondern "druckfertige Arrangements als Partitur und jeweils optimierte Einzelstimmen", also auch diverse graphische Sonderzeichen usw.
    Bei 1200 Dateien ist es unmöglich, alle als Midi zu exportieren (gibt kein Batch-Dingsbums) und dann am anderen Ende des Fliessbandes das ursprüngliche Layout wieder herzustellen.
    Mir geht es ja um die immer wieder mal fällige Bearbeitung des Arrangements durch gegebene Veränderungen (Schwierigkeitsgrad für die Schüler anpassen). Auch habe ich über die Jahre eine hohe Eingabe-Geschwindigkeit im Abtippen von Noten drauf, dass es mich zur Verzweiflung bringt, wenn ich mit anderen Programmen keinen Workflow mehr entfalten kann.
    Weiß der Geier, warum der Entwickler Jo Brodtkorb aus Norwegen die Sache hingeschmissen hat. Auf seiner Webseite wird seit 2009 nichts mehr gemacht, nur noch die letzte lauffähige Windows-Version für teuer Geld (gerechtfertigt!) vertrieben, jedoch gibt es überhaupt keinen Support mehr ( nicht gerechtfertigt!).
    So, genug gejammert. Zähne zusammen beissen und weiter in "Musescore" einarbeiten. Kost nix, kann aber auch nicht so viel wie "Musicator GS for windows".

    Danke für Dein interesse und Deinen Lösungsvorschlag !

  6. Nach oben    #6
    Premium-Mitglied Avatar von Sir Raven
    aus Berlin
    434 Beiträge seit 06/2011
    Danke
    14
    Hast Du Dir schonmal Forte angesehen (es gibt auf http://www.forte-notensatz.de/ eine kostenlose Testversion)? Das soll lt. vieler Musiker, die mit Partituren arbeiten, das beste Notensatzprogramm überhaupt sein. Und kostet weniger als Musicator.

    Mir fällt gerade noch ein: Die Druckerprobleme kannst Du mit einem Print-To-PDF-Tool, wie z. B. Free PDF Printer (http://www.bullzip.com/products/pdf/info.php) umgehen und dann, auf dem Host-System die Partitur auf Papier drucken.

    Gruß
    Ted

  7. Nach oben    #7
    Vielen Dank für die Tipps. Da könnte ich vielleicht doch nochmal Anlauf nehmen und es so versuchen.

    Musicator GS for Windows v4.1 läuft seit Win 8.1 64-Bit nicht mehr - wer rettet meine 1200 Dateien?

  8. Nach oben    #8
    Premium-Mitglied Avatar von Sir Raven
    aus Berlin
    434 Beiträge seit 06/2011
    Danke
    14
    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum Musicator nicht für moderne Windows-Versionen erhältlich ist. Wenn eine Software sauber programmiert ist, muss man sie doch nur mit einem aktuellen Compiler für das gewünschte Zielsystem kompilieren - mit eventuellen kleinen Anpassungen am Code. Mit eigenen Programmen habe ich das schon gemacht, ist keine große Sache.

    Gruß
    Ted

  9. Nach oben    #9
    Ich nehme an, er hat das Handtuch geworfen oder ist zur Konkurrenz gegangen.

    Musicator GS for Windows v4.1 läuft seit Win 8.1 64-Bit nicht mehr - wer rettet meine 1200 Dateien?

  10. Nach oben    #10

    aus Berlin
    2 Beiträge seit 09/2019
    Danke
    1

    Musicator war das beste!

    Hallo Sahnebacke,
    ich weiß nicht, ob du mit deinem Problem weitergekommen bist.
    Ich finde, musicator war vom workflow das beste Notensatzprogramm ever. Das relativ neue Dorico hat ein bisschen etwas davon abgekupfert - dennoch haben sie es nicht annähernd geschafft, es so gut hinzukriegen wie musicator.
    Falls dich dieser Beitrag erreicht, würde ich dich fragen wollen, ob du mir eine Kopie des Programms verkaufen würdest. Ich würde dann selbst noch mal versuchen, es zum Laufen zu bekommen.

    Grüße Robinski

  11. Robinski´s Beitrag erhielt Dank und/oder Zustimmung von:


  12. Nach oben    #11
    Avatar von Thaven
    aus 40 qm Deutschland
    639 Beiträge seit 11/2018
    Danke
    12

    WIN XP-Mode unter Windows 8.1

    Hallo Sahnebacke,
    versuche doch mal den noch aus Win 7 bekannten XP-Modus unter Dein 8.1 zu installieren.
    Ganz legal und kostenlos. Ein Versuch wäre wert.

    Ich habe so meinen noch guten Canon-Scanner zum laufen gebracht, für den es keine 64-Bit Treiber mehr gibt.
    Läuft astrein und wenn man es nicht weiß, könnte man denken Omnipage Pro läuft auf dem Host-System mit dem Scanner.
    Ein Versuch wäre es wert, weil ich mich noch erinnere, das der Win eigene XP-Modus USB besser durchreichte, als die Virtual-Box.

    Hier ein Link, was zu tun ist.
    https://www.pcgameshardware.de/Windo...ws-81-1101366/

    LG Tom

    Edit: VMWareplayer, oder die kostenlose VMware-Workstation wäre auch noch ne Möglichkeit, wenn Du noch eine XP-Lizenz besitzt, ist aber schwieriger einzurichten.

  13. Nach oben    #12
    Zitat Zitat von Thaven Beitrag anzeigen
    Hallo Sahnebacke,
    versuche doch mal den noch aus Win 7 bekannten XP-Modus unter Dein 8.1 zu installieren.
    Ganz legal und kostenlos. Ein Versuch wäre wert.
    ...
    Hier ein Link, was zu tun ist.
    https://www.pcgameshardware.de/Windo...ws-81-1101366/

    LG Tom
    Danke Tom für den Tipp. Ich hab das alles durch probiert, mehrere virtuelle Maschinen. Musicator selbst startet, aber es funktioniert keine Midi-Kommunikation. Auch der Drucker wird nicht erkannt. Ich habe einfach keine Zeit mehr, stundenlang frustiert vorm Rechner zu sitzen. Vielleicht wenn ich Rentner bin.
    Ich habe mir jetzt einfach einen alten Laptop mit XP (neuzeitlicher Drucker, der angeblich nur ab Win 7 läuft, wurde installiert !!) hingestellt, einen externen Monitor dazu und einen USB-Switcher und nun kann ich bei laufender Win 8.1 64-Bit-Sitzung auf das schlummernde XP zugreifen und dort arbeiten. Selbst die USB-Midi-Tastatur wird reibungslos anerkannt. Ist bissel lahm, aber absolut sicher - und ich kann Jo Brodtkorbs Wunderwerk weiterhin benutzen, auch wenn er sich davon verabschiedet hat.

    Hallo Raven,
    wie geht das mit dem Kompilieren?
    Muss ich dafür eine Ausbildung absolvieren?
    Hab als letztes 1992 mit Basic programmiert .

    Zitat Zitat von Sir Raven Beitrag anzeigen
    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum Musicator nicht für moderne Windows-Versionen erhältlich ist. Wenn eine Software sauber programmiert ist, muss man sie doch nur mit einem aktuellen Compiler für das gewünschte Zielsystem kompilieren - mit eventuellen kleinen Anpassungen am Code. Mit eigenen Programmen habe ich das schon gemacht, ist keine große Sache.

    Gruß
    Ted

  14. Nach oben    #13
    Premium-Mitglied Avatar von Sir Raven
    aus Berlin
    434 Beiträge seit 06/2011
    Danke
    14
    Zitat Zitat von sahnebacke Beitrag anzeigen
    Hallo Raven,
    wie geht das mit dem Kompilieren?
    Muss ich dafür eine Ausbildung absolvieren?
    Hab als letztes 1992 mit Basic programmiert .
    Dazu benötigt man den Quellcode. Deswegen kann das nur der Entwickler selbst. Für ihn sollte es aber eigentlich eine Kleinigkeit sein. Schade, dass er sich nicht mehr darum kümmert.

    Gruß
    Ted
    Dumm ist nicht der, der etwas nicht weiß. Dumm ist der, der nicht fragt.
    90% aller Leute, die sich für Produzenten halten, wissen nichts vom Produzieren.

  15. Sir Raven´s Beitrag erhielt Dank und/oder Zustimmung von:


  16. Nach oben    #14
    Avatar von Thaven
    aus 40 qm Deutschland
    639 Beiträge seit 11/2018
    Danke
    12
    Zitat Zitat von Sir Raven Beitrag anzeigen
    Dazu benötigt man den Quellcode. Deswegen kann das nur der Entwickler selbst. Für ihn sollte es aber eigentlich eine Kleinigkeit sein. Schade, dass er sich nicht mehr darum kümmert.

    Gruß
    Ted
    Ich komme ja auch aus der IT, war aber nur Sysadmin und Consultant zuletzt.
    Programmieren war nie so meine Stärke, sondern mehr die Hardware-Technik, Planung und Software-Einrichtung und Überwachung...
    Ich hätte es als Musiker gemacht!
    Also das Kümmern...

    Aber vielleicht ist ihm (dem Erfinder > Programmierer) was zu gestoßen in unserer erbarmungslosen Welt...?!

    Nur mal so.

    LG Tom

  17. Thaven´s Beitrag erhielt Dank und/oder Zustimmung von:


  18. Nach oben    #15
    Hallo Thaven und alle, danke für eure Anteilnahme und Bemühungen,

    Henning Johannes (Jo) Brodtkorb lebt und arbeitet immer noch in Norwegen im Musikbereich, ist aber für mich persönlich nicht erreichbar, leider!

    Meine Frustration begann damit, das die neueste Version von Musicator (MCat6) auf seiner Webseite www.musicator.net (exakt von Jan. 2008 bis noch Sept. 2018! ) zwar zum Kauf angeboten wurde, aber nie ein Kontakt- od. Supportlink funktionierte. Da mein "altes" Musicator 4.01 noch funktionierte, wollte ich warten, ob MCat6 vielleicht mal billiger wird (blieb aber bis 2018 immer stabil bei 299 Eur).
    Wollte hier jemand Geld machen, sich aber bei Fragen und Sorgen der User / Käufer nicht kümmern? Nee, die Katze im Sack wollte ich nicht kaufen.

    Ich schrieb seit 2010 in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder E-Mails an ihn, ob und wie der Support funktioniere und dass der Webprogrammierer vielleicht mal nachbessern sollte (Adresse aus früherem Zustand der Webseite mit archive.org/web/ ermittelt ) - aber keine Antwort ( es kam aber auch keine Fehlermeldung wie "unknown recipient" o.ä.).

    Vor zwei Jahren stieß ich erneut auf ihn: https://www.uia.no/kk/profil/henrikjb . Er ist also Lektor in einer Universität in Kristiansand! Hier gibt es eine E-Mail Adresse und eine Telefonnummer, toll! Aber auf E-Mails antwortete er mir nicht. Telefon möchte ich mit meinem schlechten Englisch nicht probieren.

    Ich stellte 2018 in einem norwegischen Musikerforum einen bis heute unbeantworteten Artikel ein.
    http://northernsounds.com/forum/show...ot-Users-alive
    Aber ok, es gibt schliesslich genug tote Internetforen auf der Welt.

    Zuletzt entdeckte ich, dass an der gleichen Universität ein mir bekannter Musikjournalist aus Deutschland (Michael Rauhut) tätig ist, den ich anschrieb und fragte, ob er Jo Brodtkorb kenne. Die Antwort war positiv und er versicherte mir, dass er diesen mal auf das Thema Musicator ansprechen würde. Es gab eine Reaktion! Herr Brodtkorb sagte, ich solle ihn mal anschreiben. Das tat ich im Mai 2018 und erhielt bis heute wieder keine Antwort!!

    Mir kommt es beinahe so vor, als ob Herr Brodtkorb ein Schweigegelübde über sein altes Programm ablegen hat müssen. Vielleicht aber hat es auch einfach nur zu wenig Geld rüber gebracht. Schade um das geniale Programm, aber noch läuft es ja auf alten Rechnern !! Ich hätte nur zu gerne Version MCat6 erworben. MIT Support-Garantie!

    Gesendet von meinem SM-T585 mit Tapatalk

  19. Nach oben    #16

    aus Berlin
    2 Beiträge seit 09/2019
    Danke
    1
    Das ist natürlich eine sehr eigenartige, eigentlich erbärmliche Support-Politik.
    Ich war auch ein paar mal auf der Cat6-Seite. Es gab, glaube ich, auch eine trial-Version, die aber nie so richtig (bei mir) funktioniert hat, dann habe ich aufgegeben.
    Meine Spekulation ist, dass Brodtkorb den Übergang zu software-Instrumenten nicht so richtig hingekriegt hat und dann die Lust verlor. Augenscheinlich gibt es auch nicht so viel Nachfrage nach einem wirklich cleveren Notensatz/sequenzer-Programm, sonst hätten sich die Leute ja nicht über Jahrzehnte mit dem jämmerlichen Tools zufrieden gegeben, die Logic in der Hinsicht zu bieten hat... allerdings gab es schon einige Fans von Musicator...
    Der einzige "Nachteil" von Musicator war, dass man damit nicht alles machen kann. Also eine 19tole über eine Quintole etc. oder erweiterte Grafikfunktionen. Daher landen die Kompositionsprofis bei sibelius oder Finale... und die, die die geilen Sounds wollten eben bei Logic.
    Aber für die Eingabe von geraden Noten, Triolen bis hin zu 11tolen (glaube ich) ist Musicator unschlagbar effizient. Dazu übernimmt er Anschlagsdynamik auch bei step-by-step, einfache Mehrstimmigkeit in einem Arbeitsgang ebenfalls im step-Modus, dazu geniale Tools zur Quantifizierung von Noten und (!) Notenbild... ich könnte seitenweise schwärmen....
    Für mich war das ein Kompositionstool, das ungeheuer intuitiv und schnell war und den Vorteil hatte, dass man im Notenbild denken und probieren konnte...

  20. Nach oben    #17
    Stimmt alles! Ich bin genauso ein großer Fan von der raschen Arbeitsweise geworden und kann mich deswegen so schlecht mit anderen Programmen anfreunden, wo es umständlich zugeht. Für mich zählt einstimmige sowie mehrstimmige Schnelleingabe, und das hast du ja genauso als Vorteil beschrieben. Liedtext drunter, okay da gab es manchmal einige Bugs. Akkorde drüber, auch das war nicht immer einwandfrei und man musste nacharbeiten. Randleiste in der Layoutansicht "ertasten", um sie verschieben zu können. Keinerlei Einbindung von Grafik möglich, höchstens über eine geeignete Schriftart. Trotz dieser Kinderkrankheiten ist und bleibt es mein erstes Werkzeug beim Noten schreiben, gerade für den Unterricht, wo scharfer Ausdruck in verschiedener Größe, schnelle Bearbeitung in andere Tonarten usw. gefordert ist.
    Nachdem ich mir vor vielen Jahren einen Yamaha XG Ton-Generator (MU80) gekauft hatte, lernte ich das Programm noch mehr zu schätzen. Jegliche systemexklusive Daten können angezeigt und editiert werden. Controllerkurven können quantisiert werden, um Daten zu sparen (Pitchbend!). Die Event-Edit-Ansicht war das Sahnehäubchen.
    Eigentlich brauche ich die MCat6 Version nicht wirklich, ich will nur einfach ein unter Windows 8.1 (64-Bit) funktionierendes Musicator, ohne Virtual Machine oder sonstige Verbiegungen, wo dann immer irgendwas Wichtiges nicht geht.

    Mit deiner Vermutung könntest du richtig liegen. Deswegen will er sich vielleicht auch nicht mehr darüber unterhalten.
    Aber dass das Programm nach wie vor, bis 2018, zum Verkauf angeboten wurde, das macht mich jetzt noch grummelig.


    Gesendet von meinem SM-T585 mit Tapatalk


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