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Thema: Suche Westerngitarre in "klein"

  1. #1
    Avatar von Ramona
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    Suche Westerngitarre in "klein"

    Hallihallo,
    da ich relativ wenig Ahnung von Gitarren habe, dachte ich ich frag mal hier nach ob jemand zufällig einen Geheimtipp hat.
    Ich suche momentan eine neue Westerngitarre. Sie sollte eher klein und handlich sein (nennt man dann ja glaube ich Folk, Parlor,...?); von der Größe so Richtung Fender Alkaline Trio Malibu (die hab ich schon und die "sitzt" perfekt). Mit Tonabnehmer, im Idealfall noch mit integriertem Stimmgerät. Und ich mag es, wenn die Gitarre eher "hell" klingt und nicht so dumpf und bassig.
    Preislich mehr so die Mittelklasse, allzuteuer sollte sie nicht sein weil ich auch kein Profi im Spielen bin. ;-)
    Hat da jemand eine Idee?

    Liebe Grüße und danke schonmal für Tipps + Antworten!
    Ramona

  2. Nach oben    #2
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    klein ist relativ. Meine hat 20 Bünde. Das wäre LTD X-Tone. Da gab es diverse Hölzer. Xtotic Wood. Da gab es Ovangkol, Zebra Holz oder eben Ash, Eschenholz. nannte sich EW-QA in quilted Ash.

    Tuner sowie auch ein Fishman Pickup ist eingebaut. Dann gab es noch eine Pro Version eines Metal Endorsers

    Das sind wohl nur noch Restbestände bei Händlern.


  3. Nach oben    #3
    Premium-Mitglied Avatar von mix4munich
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    Definiere doch mal "mittlerer Preisbereich" etwas genauer - von X bis Y EUR.
    Und kommt Gebrauchtkauf infrage?

    Ich empfehle Dir hier mal eine von Takamine: http://www.thomann.de/de/takamine_p3ny.htm
    Als Tontechniker freue ich mich immer, wenn der Musiker eine Takamine hat, einstöpseln, einpegeln und loslegen. Keine Probleme. Bei dem verlinkten Modell kann man im Solobetrieb vielleicht etwas die Mitten des PickUps absenken, aber in einer Band wird sie sich mit dem Sound problemlos durchsetzen.

    Ansonsten findest Du hier etwas in allen Preis- und Leistungsklassen:
    http://www.thomann.de/de/folk_gitarr...ture-1440=true

    Gruß,
    Jo
    Mix4Munich | Johannes Komarek | www.mix4munich.de
    Lies mal wieder! Workshops unter www.mix4munich.de/portal.htm

  4. Nach oben    #4
    Avatar von Andreas Fischer
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    In dem Preisbereich solltest du viele Gitarren anspielen und selber testen
    Die Möglichkeiten sind so viele, da kann dir keiner "die perfekte" empfehlen

    Wenn du es eher "hell und klar" magst sollte die nächste eher kein Mahagoni haben, das klingt meist eher "wärmer"

    Was Grössen und Formen angeht, Parlor ist nicht Folk, ist nicht 0, nicht 00,000, Om, ... da findest du vorab im Netz schon viele Informationen
    Formen und Grössen haben auch Auswirkung auf den Klang, nicht nur aufs Aussehen und Handling
    zb hier http://www.thomann.de/de/onlineexper...ngitarren.html findest du schon mal Informationen zu den Formen

  5. Nach oben    #5
    Premium-Mitglied Avatar von capmaster
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    Dein Anforderungsprofil klingt nach Folkgitarre mit Fichtendecke.

    Servus Ramona,

    suchst Du noch, oder bin ich schon zu spät?

    Wenn ich Dich recht verstehe, suchst Du nach einer Folkgitarre mit Vierzehnbünder-Konstruktion, wie Deine Fender Alkaline Trio Malibu eine ist. Die Bundanzahl bezeichnet in diesem Fall den Bund, dessen Bunddraht mit dem Oberbügel des Korpus fluchtet.

    Wie von anderen schon erwähnt, färbt Mahagoni den Klang eher dunkel. Allerdings ist im Wesentlichen die Decke dafür verantwortlich - ein Mahagoniboden und erst recht eine Mahagonizarge dürfte kaum stören, zumal Du die Eigenresonanzen des Bodens bei üblichen Spielhaltungen durch Deinen Körper und Deine Kleidung stark bedämpfst.

    Allgemein gilt, dass massive Fichtendecken eher laut und strahlend klingen, laminierte etwas leiser und dünner. Ein X-Bracing dünnt den Klang eher aus, macht aber die Gitarre bei elektrisch verstärktem Einsatz etwas unempfindlicher gegen Rückkopplungen.

    Preisgünstige Gitarren mit Palisanderboden und -zargen, die eher noch heller klingen, scheinen dünn gesät. Auch Ahorn ist hier wohl wenig verbreitet. Übrigens klingen über Tonabnehmer die meisten Akustikgitarren eher hell. Die Schaltungen sind üblicherweise auf Durchsetzungsfähigkeit des elektrisch verstärkten Klangs getrimmt. Das hält den Leistungshunger bei der Verstärkung im Zaum und verringert zusätzlich die Rückkopplungsgefahr. Man kann den Pegel meistens zurückhaltend einstellen, vor Allem, wenn es hauptsächlich auf den Gesang ankommt.

    Die unten aufgeführten Links sind nur Beispiele. Sie haben alle einen unteren Cutaway, wie er bei elektrifizierten Westerngitarren verbreitet ist. Ich hoffe, das stört Dich nicht. Als Farbe habe ich immer Natur gewählt, wenn's das gab. Ist nur mein Geschmack - ich mag's am liebsten so. Keines dieser Modelle kenne ich persönlich, kann aber zu der Framus sagen, dass diese Modellreihe gut spielbar ist. Auch Tonabnehmer und Stimmgerät erfüllen ihren Zweck einwandfrei. Ein Bandkollege von mir hat die Mahagoni-Variante davon.

    http://www.thomann.de/de/framus_ff_1...acy_series.htm
    http://www.thomann.de/de/fender_cf140sce_na.htm
    http://www.thomann.de/de/fender_cf_60_na.htm

    Viel Spaß beim Stöbern und Vergleichen, und melde bitte den Vollzug, wenn's so weit ist!


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