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Thema: Mit 19 noch ein Instrument anfangen? wie? was?

  1. #1

    28 Jahre alt
    aus Sauerland
    1 Beiträge seit 03/2010

    Mit 19 noch ein Instrument anfangen? wie? was?

    Hallo zusammen ...

    Ich hoffe ich habe hier das richtige Forum gefunden ... ich hätte vllt auch keinen neuen Thread anfangen müssen

    Ich bin 19 und hatte leider nicht das Glück (aus meiner Perspektive) ein Musikinstrument als Kind lernen zu müssen. In der Schule hat mich der Musikunterricht auch nie gereizt (vllt lags an den Lehrern? an der Art des Unterrichts?)
    Aber ich habe immer öfters das Gefühl das mir da etwas sehr wichtiges fehlt. Musik nur anzuhörn scheint mir nicht das befriedigenste zu sein und ich bin auch recht unzufrieden mit meinem Leben und suche damit etwas neues und habe auch konkret vor etwas anzufangen bzw. es zu versuchen.

    Also bei der Wahl des Musikinstruments bin ich mir sehr unsicher:

    Ich höre gerne Metal (Deathcore (alle Core-Dinger )... Death, Progressive-) Rock ... gelegentlich Alternative/Electronic(...) ... aber auch sehr gerne, und die letzte zeit auch immer mehr, Jazz und Klassik

    Aber: Diese Instrumente scheinen mir am intressantesten

    1. Cello / 2. Violine
    3. Klavier
    4. Schlagzeug

    Mein Lieblingsinstrument scheint das Cello zu sein ... aber ich weiß nicht ob es dafür nicht schon zu spät ist und ich meinen Ansprüchen noch gerecht werden kann
    Beim Klavier habe ich vermutlich auch zu hohe Ansprüche, also z.b. etwas von Chopin muss irgendwann möglich sein ... (ich weiß nicht ob ich meine Geduld und mein Durchhaltevermögen richtig einschätze)
    Beim Schlagzeug fehlt mir die klassische Seite.(Allerdings liebe ich Metal ) Aber ich weiß auch nicht ob ich ne Möglichkeit habe das auch zu spielen wegen dem Lärm ...

    Außerdem macht mir überall mein Selbstvertrauen einen Strich. Ich frage mich ob ich es jemals schaffen würde meine Hände (Füße) unabhängig voneinander zu koordinieren (es sagen mir immer Alle (Freunde die Musik machen) das sei reine Übungssache). Beim rumklimpern aufem Keyboard versage ich sobald die zweite Hand dazu kommt (liegt vllt daran das man die Griffe auf dem Klavier nicht kennt usw.)
    Und wie das mit Musikunterricht aussehen müsste/würde weiß ich auch nicht.
    Im Moment habe ich recht viel Freizeit, aber ich weiß nicht ob sich das in den nächsten Monaten, Jahren ... ändern wird, besonders wenns auf Abi zugeht (bin in der 12.). Ich schätze es wird die nächste Zeit auch noch andere Veränderungen in meinem Leben geben die viel Zeit in Anspruch nehmen.

    Schreibt einfach alles was ihr dazu denkt und was euch so einfällt.

  2. Nach oben    #2
    Premium-Mitglied Avatar von Epiphonist
    65 Jahre alt
    aus Haltern am See
    203 Beiträge seit 10/2008
    Um ein Instrument zu lernen, ist es nie zu spät (siehe nur meine Vorposterin...) und mit 19 erst recht nicht...

    Ich begann vor vier Jahren mit der Gitarre und bin inzwischen 56 Jahre und auf der Gitarre ziemlich gut...

    Welches Instrument du lernen willst können wir dir nicht beantworten, das musst du schon selbst herauskriegen.

    Die Unabhängigkeit der Hände /Finger/Beine lernt man, und es gibt wirklich nur den Rat: üben und zwar mit System! Durch herumklimpern auf dem Keyboard lernt du kein Instrument, sondern frustiert dich höchstens.


  3. Nach oben    #3

    26 Jahre alt
    aus Franken
    9 Beiträge seit 06/2010
    nein man muss wirklich nicht als Kind damit anfangen ein Instrument zu erlernen.
    Und mit 19 bist du ja sogar noch richtig jung!
    Ich bin auch kein Kind mehr, fast 18 und lerne seit kurzer zeit
    Gitarre und ein paar Lieder auf Keyboard. Solange man genug
    Ehrgeiz hat geht das in jedem Alter.

  4. Nach oben    #4
    Premium-Mitglied
    53 Jahre alt
    aus Bielefeld
    747 Beiträge seit 05/2009
    Danke
    7
    Willkommen im Forum

    Klavier ist recht schwer mit > 200 kg, es gibt durchaus gute Digitalpianos. Chopin Noten habe ich auch, damals verbotenerweise von DM zu Ostmark 1:20 umgetauscht. Schwierige Stücke für mich

    Füße kommen höchstens bei einer Orgel zum Tragen, teils mit 32er Vollpedal. Unabhängige Koordination lernt man schon. Beim Klavier gibt es nur die 3 S Pedale mit Sustain, Sostenuto, Soft

    Ich bin auch zu ungeduldig


    Cello & Geige sind ohne Bünde & man muß eben so greifen lernen

    E-Gitarre wäre für Metal ganz nett, dazu käme noch eine Git-Combo evtl. mit Vorstufenröhre

    Es gibt auch E-Drums mit Gummipads über Kopfhörer, mit Klangerzeuger wie Alesis D 5 etc, Roland

  5. Nach oben    #5
    Premium-Mitglied Avatar von Mithyr
    31 Jahre alt
    62 Beiträge seit 08/2010
    Bei der Auswahl wäre das Schlagzeug auch noch die günstigste Variante würde ich behaupten... Und mit E-drums / Practice Pads auch wunderbar leise spielbar.
    Zeitintensiv ist jedes Instrument. Kommt halt drauf an wie hoch dein Anpruch an dich selbst ist.
    Ich spiel seit 7 Jahre Schlagzeug, hab aber erst vor nem Jahr angefangen bestimmte Dinge gezielt zu üben. Andererseits gibts Drummer die seit ihrem 3. Lebensjahr spielen und jeden Tag bis zu 14 Stunden üben. Und ich denke dasselbe gilt auch für andere Musikergruppen.

  6. Nach oben    #6
    Premium-Mitglied
    33 Jahre alt
    aus Lübeck
    174 Beiträge seit 02/2009
    1.) Da muss ich mich auch ganz entschieden anschließen. Um ein Instrument zu erlernen ist es nie zu spät! Das einzige Instrument, von dem immer eher abgeraten wird, sehr spät noch damit zu beginnen ist die Geige (trifft nur auf Geige, nicht auf das Cello zu). Aber ich kenn auch bei Geige Leute, die mit 25 oder so noch angefangen haben. Ist also durchaus auch möglich.

    2.) Mit keinem dieser Instrumente bist du ganz konkret auf eine Stilrichtung festgelegt. Auch beim Schlagzeug kannst du unter anderem auch klassisches Schlagwerk lernen. Am vielfältigsten ist allerdings wohl doch das Klavier.

    3.) Gibt es nicht irgendwo in einer Musikschule am nem Theater in deiner Umgebung oder so mal die Möglichkeit, die Instrumente auszuprobieren? Wenn du alle vier Instrumente mal ausprobiert hast, fällt es dir vielleicht leichter zu entscheiden, was du wirklich lernen willst. Oder vielleicht spielt einer aus deinem Bekanntenkreis Cello oder Geige oder Klavier oder Schlagzeug. Dann frag doch da einfach mal nach, ob du das mal ausprobieren könntest. Leute, die ein Instrument spielen und das Instrument lieben, freuen sich normal immer sehr, wenn sich jemand dafür interessiert!

  7. Nach oben    #7

    35 Jahre alt
    4 Beiträge seit 11/2010
    hallo

    also zu alt um ein Instrument zu lernne ist man nie. Früher als Kind hatte ich mal ein Keyboard, anscheinend war das ein Hinweis darauf gg Ich konnte sogar perfekt alle meine Entchen spielen oder 1 Weihnachtslied, ich wünschte mir ein großes, bekam ich aber nie (die intressen könnten sich ja ändern) so war immer de Rede meiner Eltern , als wie was willst du damit gg sie fielen noch lang in dieses schema hinein gg. Auch wollte ich später im Erwachsenealter, mit über 20 Jahren, Gitarre spielen lernen, ich aber nie die Gelegenheit hatte, weil ich dachte ,meine eltern erlauben mir das nie, weil es zu "laut" ist gg und "was will ich denn damit" die haben mich eingeschüchtert klarm weil sie immer meinten "das wäre rausgeschmissenes Geld, aber wenn man es nicht probiert? Aber seit dem ich auf eigenen Beinen stehe, hab ich mich erstmal selbst gefunden...und heute denken sie auch anders

    jetzt spiele ich Schlagzeug, und habe auch erst mit 25 angefangen, mit 1 1/2 pause weil ich kein schlagzeug hatte , und dann war ich 26 und habe dann erstmal angefangen den 4/4 takt zu lernen gg ich bin so im Bereich der Anfänger und Fortgeschrittenen, also ne Mitte aber leichte Tendenz noch zum Anfänger auf alle Fälle liegen mir die beatlesongs gg...bisschen Gitarre spiele ich auch, hatte mir eine gekauft mit 24 oder 25, und kann einfache akkorde spielen. Das reicht, aber mein herz schlägt für das Drumset, ich hab z.b auch ein elektronisches, das wäre das beste wenn du sowas spielen möchtest aber leider ist ein A-drum besser...konnte selbst die Erfahrung machen im ehemaligen Proberaum, das Spielgefühl ist ganz anders, und auch von der Schlagfläche her, die ist viel größer und der Klang einfach besser... macht viel mehr Laune naja und mehr Krach,lach, aber wenn du wie ich vielleicht in nem Mehrfamilienhaus wohnst kann man es eh nicht kaufen

    also trau dich, suche dir einen Musiklehrer, ohne wird es etwas schwierig werden und los gehts. Vielleicht kannst du auch dort herausfinden für was dein Herz schlägt

  8. Nach oben    #8
    Premium-Mitglied Avatar von EatTheRich
    aus Nürnberger Land
    80 Beiträge seit 02/2012
    Hey Ho,

    Kann dir ebenfalls sagen, dass es wirklich nie zu spät ist um etwas zu erlernen, ob musikalisch oder auch in anderen Hinsichten :-)

    Bei mir war es ähnlich, eine musikalische Ader hatte ich schon immer, allerdings kam ich erst auf Umwegen zu meinem tatsächlich passenden Instrument, nämlich den Drums.

    Angefangen habe ich mit Keyboard ( Ich frag mich bis heute, warum auch immer ) und dazugehörigen Musikunterricht. Da war ich gerade 13 Jahre alt. Nach 1 Jahr merkte ich irgendwie, dass mich das Instrument nicht wirklich fesseln konnte es machte zwar spaß darauf zu klimpern und manche Lieder darauf zu spielen, aber wie gesagt eine Langzeitmotivation bekam ich irgendwie nicht.
    Irgendwann waren mir mal in einem Musikgeschäft und da sah ich ein Einsteigerdrumset, tja und dann war es um mich geschehen :-)
    Zu Weihnachten bekam ich es dann geschenkt auch wenn meine Eltern dachten, es würde vielleicht so laufen wie mit dem Keyboard.

    Seitdem spiele ich Schlagzeug, hatte allerdings nie Unterricht. Angefangen habe mit ca 14 Jahren und auch heute ( 11 Jahre ) später, macht es immer noch soviel spaß wie einst einmal.

    Natürlich habe ich mir auch Dinge angewöhnt, die vielleicht nicht unbedingt förderlich sind ( z.B. Stickhaltung ) aber, was ich mir in all den Jahren nur durch mitspielen von Cd´s usw. beigebracht habe, kann mir keiner mehr nehmen und da bin ich auch wahnsinnig stolz drauf.

    Eigenlob stinkt ich weiß, es sollte dir blos zeigen, dass alles geht wenn du nur willst und fleißig übst.

    Deswegen kann ich dir nur raten, wenn du den Wunsch innerlich spürst ein Instrument zu erlernen, dann gib dem nach :-)

    Natürlich solltest du dich informieren und verschieden Instrumente antesten, irgendwas wird dir bestimmt zusagen.

    Es ist bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen :-)

    Cheers

  9. Nach oben    #9
    Hey, ich habe erst mit 20 angefangen Schlagzeug zu spielen und bin ganz passabel geworden! Hatte allerdings auch schon eine musikalische Vorbildung mit Stimme und Klavier als Kind. Aber ich kann mich nur anschliessen: es ist NIE zu spät! Nimm dir das Instrument, was dich am meisten anspricht, finde eine/n NETTE/N Lehrer/in und leg los!

  10. Nach oben    #10
    Avatar von Romy
    19 Jahre alt
    aus München
    10 Beiträge seit 05/2012
    Hey, also zu erst solltest du wissen, dass du dir deinen Wunsch von keinem kaputt machen lassen solltest!
    Und klar lohnt es sich noch mit 19!

    Am besten, du gehst in den nächsten Musikladen und probierst die Instrumente aus, die dir dort zur Verfügung stehen.
    Und wenn du das schon getan hast, entscheide dich und such nach einem (wie Kanders sagte) netten und gutem Lehrer!

  11. Nach oben    #11
    Es ist immer richtig und es ist nie zu spät, ein Instrument zu erlernen! Nach meiner Erfahrung macht es viel mehr Spaß, es selbst zu erlernen, als mit einem Lehrer. Allerdings verhindert ein Lehrer auch viele Fehlentwicklungen, z.B. falsche Handhaltung bei Gitarren oder Streichinstrumenten. Was nach meiner Erfahrung absolut nicht weiterführt, ist das eigenständige Erlernen von Klavier- und anderen Tasteninstrumenten. Hier ist fachmännische Hilfe eindeutig von Vorteil.
    Geändert von Bully (02.05.2012 um 16:00 Uhr)

  12. Nach oben    #12
    Avatar von crisben
    aus Stralsund
    8 Beiträge seit 01/2019

    Instrument lernen

    Ein Instrument zu erlernen, dazu ist es nie zu spät.
    Nur man muß noch etwas dazu sagen.

    Es ist wichtig zu wissen, daß man ab einem gewissen Alter nicht der Illusion verfallen sollte, noch ein
    großer Künstler oder Star zu werden.
    Wenn ich mit über 50 anfange Gitarre zu lernen, mag es gerne für den Hausgebrauch, oder am Lagerfeuer
    reichen. Vielleicht sogar noch in einer kleinen Band, die nicht allzu große Ansprüche an sich stellt.

    Mit 19 sehe ich da noch nicht so eine große Gefahr, jedoch solltest Du Dich dann wirklich mit Vehemenz reinknien.
    Die meisten Könner Ihres Fachs begannen in sehr jungen Jahren ab sechstes bis achtes Jahr ein Instrument zu erlernen.
    Klavier dauert ungefähr fünf Jahre, bis man eine gewisse Reife hat, um eventuell Pianist zu werden.
    Es kommt in jedem Fall auf das jeweilige Talent und die musikalische Auffassungsgabe plus Gehör und so weiter
    drauf an.
    Die Ansprüche denen man sich selber stellen will, sind sehr entscheidend bei der Wegfindung.

    Wenn man das alles in Betracht zieht, und einiges dann für sich ausklammern kann, ist es in der Tat nie zu spät
    ein Instrument zu erlernen. Im Vordergrund sollte aber immer der Spass an der Sache stehen.

  13. Nach oben    #13
    Avatar von MS-SPO
    116 Beiträge seit 10/2017
    Danke
    9
    ?? Du bist 19 UND 28 Jahre alt ??

    Über "nie zu spät" haben ja schon viele geschrieben.

    Mein Vorschlag: Setz Dir eine sinnvolle Zeit, z.B. 2 Monate, um ernsthaft herauszubekommen, für welches der 4 Instrumente Dein Herz schlägt. Meins schlägt für Schlagzeug, was ich überraschend vor ca. 5 Jahren aus einer Laune heraus durch daddeln herausfand ... extrem hoher Suchtfaktor für mich

    Der Satz "Übung macht den Meister" hält der Forschung nicht Stand. Richtig muss er lauten: "üben, 8 Stunden durchschlafen, wiederholen + Neues, 8 Stunden durchschlafen usw., das macht den Meister." Von Anbeginn der Zeiten hat die Natur den Schlaf als wesentlichen Lebensbestandteil eingebaut, aus guten Gründen. Es beginnt mit der Erdrotation und endet bei Umstrukturierungen im Hirn und Abführen von Abfall- und Giftstoffen aus diesem Organ. 8 Stunden ungestört (!) schlafen.

    Auch solltest Du Dich im selben Zuge für den Anfang auf eine Stilrichtung festlegen. Das ist wie beim Lernen einer Fremdsprache: erst stammelt man, dann bringt man Sätze heraus, dann drückt man seine Gedanken aus. Und dann kommt die Lust darauf, auch andere Musikrichtungen mit > > seinem < < Instrument zu erkunden, von ganz alleine.

    Koordination ist tatsächlich eine Übungssache, siehe Meister Schlaf.

    Übrigens: Es ist ein Irrtum, anzunehmen, E-Drums seien leise - das liegt an dem auf Prügler abgestimmten Design UND am Schwingungsverhalten Deines Wohnraums, besonders des Bodens und der Decke. Mit meinem Akustik-Set bin ich allemal leiser, und es erfordert auch mehr Können: "Laut kann Jede/r, leise und gut dagegen nicht."

    Und zu guter Letzt: Kleine Brötchen backen. Einfach beginnen, Herausforderungen gibt es am Anfang genug. Herausforderung bewältigen, nächste suchen. So lernt man sprechen wie musizieren.

    Ich tat mich nach ca. 3/4 Jahr mit anderen zusammen, was sich mehr zufällig ergab. Aber das ist gut, denn gemeinsam miteinander Musik entstehen zu lassen, ist ein einmaliges Erlebnis. Das ergänzt jeden Unterricht. Ach ja: Unterricht nehmen sollte selbstverständlich sein.

    Grüße + viel Erfolg, MS


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