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Thema: E-Gitarre an normaler Stereoanlage

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  1. 05.01.2006, 13:56 #1
    RedCheek
    Gast

    E-Gitarre an normaler Stereoanlage

    Kann ich eine E-Gitarre an einer ganz normalen Stereoanlage anschliessen.

    Ich hab die Sony RG 470, oder so ähnlich. 280 Watt max.

    Geht das?

    Grüße
    RED
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  2. 05.01.2006, 21:34 Nach oben    #2
    Boinix
    Gast
    wenn du unbedingt mit aller gewalt deine anlage inkl. boxen schrotten willst mach ruhig

    nee spass beiseite, das solltest wirklich nicht machen weil HIFI anlagen und lautsprecher nicht für live instrumente ausgelegt sind...

    ausserdem wird sich das be******** anhören...

    ZitierenZitieren

  3. 05.01.2006, 21:38 Nach oben    #3
    RedCheek
    Gast
    ok, danke.

    Dann weiß ich schon mal bescheid.
    Also am verstärker sollte man nicht geizen!?

    Danke
    ZitierenZitieren

  4. 27.04.2007, 22:18 Nach oben    #4
    cyberbehni
    Gast
    Howdy!

    Ich weiß zwar nicht, ob noch Interesse an dieser Frage besteht, aber sei's 'drum: Also man kann eine Gitarre selbstverständlich an eine HIFI-Anlage anschließen (ich selbst benutze für zu Hause ein BOSS DR-880), auch ohne diese zu schrotten. Es kommt nur auf die entsprechende Vorstufe an! Die modernen Modelling-Preamps haben ja allesamt 'zig Ampmodelle,, Boxensimulationen und z.T. verschiedene Mikrofon-Modelle in ihren Bits und Bytes. Beim Anschluss muss man nur darauf achten, dass der Preamp die Möglichkeit hat, das Signal PA-soundgerecht aufzuarbeiten ("Speakersimulation", "Cabinetulator"...). Mit so einem Setup ist man natürlich nicht gleich bühnentauglich ausgestattet -280 Watt hin oder her -, aber für zu Hause durchaus empehlenswert (besonders bei Benutzung eines Kopfhörers - die Nachbarn werden 's danken...)
    ZitierenZitieren

  5. 27.04.2007, 22:33 Nach oben    #5
    Darkmaster001
    Gast

    zustimm...

    Kann ich bestätigen. Ich nutze einen RP250 Bodentreter mit Modelling an meinem guten alten Technics SU-Z2 Verstärker und es hat weder ihm noch meinen Boxen bis jetzt geschadet.
    Dark Greetings
    Darkmaster001
    Frank S.
    ZitierenZitieren

  6. 28.04.2007, 20:19 Nach oben    #6
    männlich 
    Flaschengeist
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    Flaschengeist ist offline
    abgemeldet
    303 Beiträge seit 08/2006
    Servus,

    Anschluß mit passenden Adaptern würde schon klappen.
    In Deinem Fall keine Röhrentechnik (nehme ich an),..aber früher haben sich einige Gitarristen ihre Klampfen ans Radio angeschlossen und darüber ge- spielt.
    Wie jedoch auch bereits erwähnt wurde, sind die modernen Stereoanlagen nicht ausgelegt für solche Späße.


    MFG
    ZitierenZitieren

  7. 30.04.2007, 08:14 Nach oben    #7
    cyberbehni
    Gast
    Zitat Zitat von Flaschengeist Beitrag anzeigen
    Servus,

    Anschluß mit passenden Adaptern würde schon klappen.
    In Deinem Fall keine Röhrentechnik (nehme ich an),..aber früher haben sich einige Gitarristen ihre Klampfen ans Radio angeschlossen und darüber ge- spielt.
    Wie jedoch auch bereits erwähnt wurde, sind die modernen Stereoanlagen nicht ausgelegt für solche Späße.
    Nochmal, das stellt überhaupt kein Problem dar! Wichtig ist nur der Ausgangspegel (um die Eingangsstufe der HIFI-Anlage nicht zu übersteuern, aber der ist bei den Modelling-Preamps sowieso regelbar) sowie die PA-gerechte Soundaufbereitung , um dem Gitarrensound -wie er beispielsweise von dem Line-Out-Ausgang generiert wird, die metallische "Schärfe" zu nehmen und das Klangverhalten von Gitarrenlautsprechern zu simulieren. Als "Adapter" benötigt man nur ein gewöhnliches Kabel von 6,3mm Klinke auf Chinch bzw. einen Adapterstecker (für ein paar Euro z.B. bei Conrad Elektronik)...

    Gruß
    ZitierenZitieren

  8. 17.05.2007, 09:39 Nach oben    #8
    Darkmaster001
    Gast
    Hallo!
    Aber zwei von diesen hier sollten für den Anfang reichen... :-)
    Bei Modellern sollte man entweder direkt in die PA oder Aktivbox gehen oder man schaltet die Ampsimulation der Tretmine aus...
    So hab ich meinen RP250 nämlich angeschlossen...!
    Dark Greetings
    Darkmaster001
    Frank S.

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