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Thema: Musiktheorie-Bücher

  1. #1
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    Musiktheorie-Bücher

    ich suche Musiktheorie-Bücher etc., wo die Grundlagen und Fachbegriffe behandelt werden. Dinge, die man auf einer Uni/Akademie eben braucht. Weiß jemand von euch, wo ich da anfangen sollte?

    Danke für jede Hilfe!
    LoQuiero

  2. Nach oben    #2

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    Musiktheoriebücher

    hier mal eine, wenn auch sehr verspätete antwort:

    Mein Favorit was Bücher über Musiktheorie angeht ist "Die neue Harminielehre (Band 1+2)" von Frank Haunschild.



    Zudem ist das buch "Hear and Read" von Joachim Vogel nützlich da es einem die grundzüge des notenschreiben sowie raushören näherbringt.



    ich bereite mich unter anderen mit diesen büchern zur aufnahmeprüfung für musikinformatik vor.


  3. Nach oben    #3
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    Musiktheorie-Bücher

    Servus,

    Allgemeine Musiklehre von Hermann Grabner und Diether de LaMotte.



    Dieses Buch kann ich empfehlen.


    Und für Anfänger UND Fortgeschrittene.



    Elementare Musiklehre für Anfänger und Fortgeschrittene

    MFG

  4. Nach oben    #4
    abgemeldet Avatar von Lord Abstellhak
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    Es gibt so ein Standardbuch, über die Grundlagen der Musiktheorie:

    Hermann Grabner "Allgemeine Musiklehre" ist ein wenig trocken geschrieben, aber da steht alles was man über die Grundlagen wissen muss drin. Inklusive Instrumentenkunde und weiter hinten ein paar kleine Übungen.




    Für Gehörbildung gibt es Programme beispielsweise das etwas teure Earmaster, aber auch Bücher, ich habe zum Beispiel Übungsbücher von Walter Kolneder und singe die Notenbeispiele von vorne bis hinten durch irgendwann bekommt man dann Routine.

    Für die Harmonik ist Paul Hindemiths: "Aufgaben für Harmonieschüler" sehr praktisch. Allerdings sollte man vorher die Grundlagen verstehn, dann kann man mit diesem Buch von anfang an Akkordverbindungen und ähnliches lernen, bzw. den vierstimmigen Satz, der einiges zum Verständnis von Harmonik beiträgt. Und bei Hindemith hat man noch den Vorteil, dass er ein modernerer Komponist war, weswegen er auch harmonisch ab und an mal moderner wird.


    Im Allgemeinen würde ich mal schaun, falls du auf einer Musikschule bist, oder vielleicht dein Basslehrer was davon weiß, dass der dir was beibringt. Wenn man ein Instrument lernt ist es durchaus wichtig auch ein wenig vom theoretischen zu verstehn.

  5. Nach oben    #5
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    Der Haunschild gilt wohl heute als Standardwerk. Naja, ist immerhin ein Gitarrist der das geschrieben hat. Grabner ist auch ein Klassiker, aber sehr angestaubt, de la Motte ist sehr anspruchsvoll und richtig sich wohl an angehende Musikwissenschaftler. Zudem sind die Notenbeispiele recht alt und setzen Notenkenntnisse voraus. Ansonsten unterscheiden sich ja die (einfache) Musiklehre und die Harmonielehre. Der Schott-Verlag bietet sehr gute Bücher zur Einführung. Aber wie schon erwähnt, leider sind diese Bücher sehr alt, modern ist eben der Haunschild. Die Jazz & Pop Harmonielehre von Axel Kemper-Moll ist auch ein modernes Lehrwerk. Ich würde ruhig alle einmal "antesten", so habe ich das auch gemacht.

  6. Nach oben    #6
    abgemeldet Avatar von Lord Abstellhak
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    Dela Motte richtet sich an jeden der sein Theoretisches Wissen vertiefen will. Es eignet sich für musikwissenschaftler, Komponisten und Theoretiker, aber auch für alle anderen, die es genau wissen wollen.

    Haunschild richtet sich nun mal nur an einen Teilbereich der Musiktheorie und für jeden der ein Standardwissen will wäre es auch genau richtig.

    Jeder der ein erweitertes Standardwissen will, legt sich Grabners Allgemeine Musiklehre zu. Auch wenn es schon langsam ein Jahrhundert alt ist, für die Musiktheorie ist es bestens geeignet, da die Tonalität sich seit damals schließlich nicht grundlegend verändert hat. Wer aber mehr wissen will, der brauch dann Dela Motte.
    Und außerdem sind seither immer neue Auflagen erschienen, also kamen immer wieder neuere Erkenntnisse dazu, wobei man sagen muss, dass die traditionellen Theorien und Kompositionstechniken sich wenig weiterentwickelt haben.

    Für Jazz speziell bräuchte man natürlich ein anderes Werk und für Neue Musik könnte man noch die Bücher von De La Motte zu Rate ziehen, aber die zeitgenößische Musik ist schließlich einem ständigen Wandel unterworfen, von daher ist es schwer, andauernd die passenden Bücher dafür zu finden.

  7. Nach oben    #7
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    Zitat Zitat von Lord Abstellhak Beitrag anzeigen
    Dela Motte richtet sich an jeden der sein Theoretisches Wissen vertiefen will. Es eignet sich für musikwissenschaftler, Komponisten und Theoretiker, aber auch für alle anderen, die es genau wissen wollen.
    Ja, das sagt der Klapptext auch...alles andere wäre auch schlechtes Marketing...

    Gegen den Grabner lässt sich auch nichts sagen, ein Dr. jur., der ein Standardwerk über Musiktheorie geschrieben hat, verdient Anerkennung. Statt de la Motte würde ich daher auch zu Grabners Harmonielehre greifen, um die allgemeine Theorie zu erweitern.

    Ansonsten gibt es zum Glück Harmonielehren für diverse Instrumente, so dass man auf die doch sehr allgemeinen Werke mehr oder weniger verzichten kann. Letztendlich kommt es darauf an, was man lernen, wissen und nicht zuletzt spielen möchte. Wer Jazz spielen möchte, der wird aber um allgemeine Lehrbücher nicht herum kommen, da zumindest Burbats Harmonik des Jazz und Jungbluths Jazz Harmonielehre nicht bei Null ansetzen.

  8. Nach oben    #8

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    Hallo, HumanBase!

    Mir hat das Buch von Wieland Ziegenrücker "ABC Musik Allgemeine Musiklehre" sehr geholfen.



    Dort ist alles schön übersichtlich gegliedert und in kleinen nummerierten Absätzen kurz und klar erklärt. Ist bei Breitkopf & Härtel erschienen.

    Ciao
    Viel Erfolg wünscht der Kapellmeister

  9. Nach oben    #9
    abgemeldet Avatar von Lord Abstellhak
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    Das ist ein recht gutes Nachschlagewerk, aber leider ein wenig zu sehr von der Praxis entfernt.

    Optimal ist es, wenn man Ziegenrücker und Grabner hat.

  10. Nach oben    #10

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    Also ich finde ja das musikalische Arbeitsbuch "Die neue Harmonielehre" (Band 1) von Frank Haunschild ideal.



    Es ist sehr gut gegliedert und ist mit Aufgaben am Ende eines jeden Kapitels auch praxisbezogen. Und außerdem geht dieses Buch von einer Einführung in die Notenschrift bishin zu Dreiklängen, Vierklängen, dem Ionischen System, Skalen etc... und dieses Buch ist für Klassik, Rock, Pop und Jazz gleichermaßen gut geeignet.

    Gruß

  11. Nach oben    #11
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    Ich tendiere auch zu Frank, da er nicht zu viel, nicht zu wenig und vor allem alles sehr verständlich erklärt. Ist auch nicht so angestaubt wie die alten Lehrbücher von Achzehnhundert-Schießmichtot...

  12. Nach oben    #12

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    Äh, bezüglich des Achzehnhundert-Schießmichtot..., du hast schon bemerkt, dass der Beitrag von LoQuiero von 2006 ist und LoQuiero schon lange abgemeldet ist? Hähähähä immer lustig wenn jemand darauf reinfällt. Da nehm ich mich aber nicht aus, ich fall auch manchmal darauf rein, aber ich kann mich wenigstens auf einen Gehirnschaden rausreden. Was ist deine Ausrede? (Blöde Frage, keine Antwort nötig).
    Gruß toni maroni

  13. Nach oben    #13

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    Dein kleines Musiklexikon

    Von mir gibt es jetzt ein völlig neues Lehrbuch für Harmonielehre etc.:



    Gruß
    12verBassist (Ralf-Axel Krause)


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