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Thema: Projekt für junge Musiker und Bands auf Radio JamZONE

  1. #1

    Projekt für junge Musiker und Bands auf Radio JamZONE

    Radio JamZONE ist "D.T.K.N.P." Projekt
    orientierte Unterstützung bei der Förderung junger Musiker und Gruppen. Das Projekt kann absolut jeder teilnehmen, unabhängig von ihrem Aufenthaltsland. Musikstile von Rock, Metal, Alternative, Punk, ethnische und Volksmusik. Musikaufnahmen Qualität muss nicht ein Studio sein, begrüßen alle Optionen: Garage, Konzert, Haus, akustisch. Keine Wettbewerbe und Auswahl! Die Sendung wird 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.
    Details auf der Website: http://radiojamzone.ucoz.net/de/radio_jamzone_de.html
    Oder email: jamzone@pisem.net
    Werden Sie jetzt Mitglied! Zeit zu erklären, selbst!
    Geändert von productor (05.08.2017 um 18:35 Uhr)

  2. Nach oben    #2
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    Was ist denn das für eine Abzocke?
    Eigentlich wird der Musiker für seine Leistung bezahlt und nicht der Radiosender für die Sendung.
    Bekommt ihr auch Geld vom Koch, wenn ihr in einem Restaurant essen geht?

    fix it in the mix

  3. Nach oben    #3
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    Tag,

    zum Ersten: Ja, das ist Abzocke.

    Zum Zweiten: Doch, Radiosender werden für die Sendung bezahlt. Radiosender stellen Sendezeit zur Verfügung. Werbepartner zahlen für Werbezeit, Labels zahlen für Musikzeit. Die (Mainstream-)Sender werden also von den Labels dafür bezahlt, bestimmte Stücke zu bestimmten Zeitpunkten oder in einer bestimmten Häufigkeit in bestimmten Zeiträumen zu spielen. Auch dafür, eine Band im Studio zu haben und dadurch zu promoten. Der Sender drückt nur noch GEMA oder Vergleichbares ab. Zeit ist Geld, das haben auch die Radiosender seit Langem gemerkt.

    Gruß
    Ted

  4. Nach oben    #4
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    Das ist richtig.
    Es gibt aber doch hunderte von online Radios, und auch sehr viele Lokalradios, die kostenlos Musik, auch von Newcomern und unbekannten Künstlern, spielen. Hier muss niemand etwas dafür bezahlen, die Radiosendungen sind werbefrei und finanzieren sich durch Spenden und Fördermittel.
    Das wichtigste Kriterium ist dabei immer eine möglichst hohe Qualität die Musik, was andererseits dem Radio auch dauerhaft viele treue Hörer verschafft.

    Wenn man dagegen nur ein paar Euro dafür bezahlen muss, das der eigene Titel irgendwo ausgestrahlt wird, kann man dieses Radio eigentlich vergessen, da hier dann jeder Müll über den Äther kommt.
    Das Ziel ist es also nicht, den Hörern eine möglichst gute Radiosendung zu präsentieren, sondern einfach nur Kohle mit anderer Leute Musik zu machen.
    Solche Sender hört dann eh kein Aas, kann man getrost vergessen.
    fix it in the mix

  5. Nach oben    #5
    Dieses Projekt ist für die unbekannten (junge Musiker), solche, deren Namen nicht für sie arbeiten, und sie arbeiten, um über sie zu erfahren. Und es keine Gebühr und Gebühr für die Arbeit diejenigen zu zahlen, die die Musik zu fördern helfen, das ist ein Beitrag zur Entwicklung des Projektes. Ihre Empörung ist gültig, aber es ist auch wahr, dass kleiner Zustand.
    Mit freundlichen Grüßen!

  6. Nach oben    #6
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    Es gibt unzählige freie Radios und offene Fernsehkanäle, die andere Wege der Finanzierung gefunden haben.
    Das zeigt doch, das es funktioniert.
    Es hat immer einen sehr unangenehmen Beigeschmack, wenn man für seine eigene Arbeitsleistung noch etwas bezahlen soll.
    Kein normaler Arbeiter geht jeden Tag in die Fabrik und bezahlt dafür, das er dort arbeiten darf.
    fix it in the mix

  7. Nach oben    #7
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    Zitat Zitat von Moogman Beitrag anzeigen
    Solche Sender hört dann eh kein Aas, kann man getrost vergessen.
    Es sind gerade die großen vielgehörten Radisoender (die öffentlich rechtlichen und die großen privaten), die für ihre Sendezeit bezahlt werden. An kleinen Sendern mit wenigen Zuhörern haben die Labels, aufgrund der geringen Zuhörerzahlen, überhaupt kein Interesse. Und das ist der Grund, warum auf großen Sendern nur noch Einheitsschrott läuft.

    Aber Jamzone wird scheinbar tatsächlich von niemandem gehört. Wie es aussieht, haben die nichtmal eine eigene Internetseite - ein Internet-Radio ohne Internetseite ... Außerdem sind sie auf Cover-Versionen spezialisiert. Sie verdienen also Geld mit der Arbeit von Musikern, die Geld mit der Musik anderer Musiker machen. Für jeden selbstkomponierenden ein Graus.

    Gruß
    Ted

  8. Nach oben    #8
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    Zitat Zitat von Sir Raven Beitrag anzeigen
    Es sind gerade die großen vielgehörten Radisoender (die öffentlich rechtlichen und die großen privaten), die für ihre Sendezeit bezahlt werden. An kleinen Sendern mit wenigen Zuhörern haben die Labels, aufgrund der geringen Zuhörerzahlen, überhaupt kein Interesse. Und das ist der Grund, warum auf großen Sendern nur noch Einheitsschrott läuft.

    Aber Jamzone wird scheinbar tatsächlich von niemandem gehört. Wie es aussieht, haben die nichtmal eine eigene Internetseite - ein Internet-Radio ohne Internetseite ... Außerdem sind sie auf Cover-Versionen spezialisiert. Sie verdienen also Geld mit der Arbeit von Musikern, die Geld mit der Musik anderer Musiker machen. Für jeden selbstkomponierenden ein Graus.

    Gruß
    Ted
    Hier im Rhein-Main Gebiet haben wir Radio-X (Frankfurt) und Radio Radar (Darmstadt), die regional doch schon recht etabliert sind. Das ist zwar kein HR-3, aber dafür spielen die auch mal unbekanntere Acts oder Nischenmusik, wie z. B. Jazz oder elektronische Musik.
    Für Instrumentalmusik ist bei den großen Sendern ja grundsätzlich kein Platz und Stücke von 7-10 Minuten werden dort nicht ausgestrahlt.
    fix it in the mix

  9. Nach oben    #9
    Achtung! 23. August „Tag der offenen Tür“ auf Radio JamZONE! Nur ein Tag öffnen wir die Türen, um Ihre Musik auf Radio ABSOLUT KOSTENLOS!
    Sie können innerhalb der Aktionen eine beliebige Anzahl von Spuren auf Sendung setzen!
    Information und Registrierung von Anwendungen für http://radiojamzone.ucoz.net/de/radio_jamzone_de.html Website sowie auf folgende Weise:
    Skype: (Benutzer) Radio JamZONE
    ICQ: 211495413
    Telegramm: @radiojamzone
    Werden Sie jetzt Mitglied! Zeit zu erklären, selbst!


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