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Thema: Wie Akustik auf LKW-Bühne optimieren?

  1. #1

    Wie Akustik auf LKW-Bühne optimieren?

    Moin zusammen,
    übernächste Woche soll ich eine Reihe von kleinen Konzerten abmischen. Das wird mein Debut werden. Letztes Jahr habe ich mitbekommen, dass die Musiker sich auf der Bühne nicht gut hören konnten. Der Klang war recht matschig.
    Es handelt sich um eine LKW-Ladefläche. Wir haben Gitarre, Bass, Keyboard und Gesang. Es gibt zwei Bodenmonitore. Ein Freund, der Bühnenmolton mitbringen wollte, kommt nun doch nicht. Wir brauchen nun eine kotenarme Lösung, die Akustik zu verbessern. Letztes Jahr gab es ein Schlagzeug, vielleicht wird es so schon besser. Was habt ihr für Ideen?
    Netten Gruß
    pathfinder

  2. Nach oben    #2
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    Servus Pathfinder,

    mein Debut als FOH- und Monitor-Mischer jährt sich in etwa zwei Wochen zum 37. Mal. Damals hatte ich das Glück, dass ich noch nichts ahnend als zahlender Zuschauer zum Open-Air-Veranstaltungsort kam Dann fragte mich zuerst der Gitarrist meiner Ex-Band, ob ich seine neue Band mischen würde, wenn er mir das Eintrittsgeld von vier Mark zurückgebe, und ich nahm an. Wenige Minuten nach dem Beginn des Soundchecks wurde ich auch von den drei weiteren Bands als Mischer angeheuert, was mir für einen Sechs-Stunden-Job dreimal das Eintrittsgeld einbrachte Das war nicht üppig, aber nicht nur ich hatte viel Spaß, sondern auch die Zuhörer, was mir am wichtigsten war. Weiter habe ich eine Menge gelernt, vor allem, wie man aus gegebenem Material das Bestmögliche herausholt.

    Das solltest Du auch! Deshalb wäre es ganz nützlich, wenn Du ein paar zusätzliche Informationen rüberwachsen lässt. Zum Beispiel Art und Größe der LKW-Bühne - vermutlich Pritsche mit einseitig breitseits hinaufgerollter Plane, 2,40 "Tiefe". Höhe"? "Breite"? Art der zu beschallenden Fläche, Mischer-Kanäle, Endstufen, Lautsprecher? Sind die Monitore Wedges? Was für Instrumente gehen über Kabel, welche werden mit Mikrofonen aufgenommen? (Mikrofone nehmen immer auf, niemals ab - weitersagen!) Sind alle Mikrofone auf Ständern - LKW-Pritschen neigen stark zu Trittschall-Übertragung - oder gibt es handgehaltene von "Nur-Sänger/inne/n"? Wenn kein Schlagzeug dabei ist, fällt die ernstest zu nehmende Trittschall-Quelle schon mal weg.

    Schreib' doch mal, was alles so da ist. Und ansonsten: Cool bleiben! Mit den richtigen Tricks ist FOH-Sound mischen ganz locker, Monitor mischen ist immer ein bisschen psychologisch Aber dazu das nächste Mal mehr!


  3. Nach oben    #3
    Capmaster, das ist ja auch mal ein geiler Start, coole Geschichte.
    Der Lkw hat Pritsche, 6x2,4x2,3 Meter, eine lange Seite offen, die Ladetür hinten hat einen offenen Flügel.

    Der Keyboarder (Kabel) spielt auch Cajon (Mikro) und singt (Stativ)

    Der Akustikgitarrist (Kabel) spielt auch Ukulele (Mikro) und singt (Stativ)

    Bass mit Amp (abgenommen) und singt (Stativ)

    Also je nach Konstellation mind. drei, max. fünf Mikros, alles Shure SM58. Die Monitore sind aktive Wedges. Das Pult ist das UB2442FX von Behringer, PA 2x 250W achat 110 von Thomann, angetrieben mit Hollywood Impact 480.
    Der LKW steht etwas erhöht. Das Publikum bis ca. 20 Meter vor der Bühne, dann steht ein großes Zelt quer.

    So siehts aus...

  4. Nach oben    #4
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    oje, Hollywood Impact wird den Gig wohl kaum überleben. Je nach LKW kann man die Plane auch an der Seite öffnen. Je nach Oberfläche schwankt das etwas. Holzplanken mit Stahlträgern sind schlechter als Multiplex-Oberflächen mit einer planen Oberflächen.

    Das Pult ist auch nicht so toll. 2 Tops ohne Bässe bei Live ist schon schwierig.

    Am meisten Probleme wird es wohl mit Feedbacks geben (Rückkopplungen) so wie von Capmaster erwähnt mit Trittschall.

  5. Nach oben    #5
    Tja, viel weiter bin ich noch nicht... Lasst doch mal hören, wie ihr dem Trittschall begegnet und was ich sonst noch machen kann. Lasst mich nicht hängen! Mir fällt noch ein: Ich habe für die Monitore noch einen Zweikanal-Grafik-EQ zur Verfügung. Wie sollte ich den einstellen?

  6. Nach oben    #6
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    Jetzt wird's länglich - muss aber sein...

    Tut mir leid, dass ich so spät dran bin... ich hoffe, es nützt noch!

    Zuerst zu den Kabel-Geschichten. Wie nah steht das Mischpult an der Bühne? Kommen Keyboarder und Akustik-Gitarrist mit ihren Klinke-Klinke-Kabeln an die Line-Eingänge ran? Die XLR-Eingänge sind vermutlich schon für das Keyboard, auf jeden Fall aber für die Akustik-Gitarre zu niederohmig. Schon 10 kOhm sind für die Schaltung einer aktiven Akustik-Gitarre eine grenzwertige Last, die aber von den meisten noch verzerrungsfrei angesteuert wird. Ansonsten müsstest Du DI-Boxen verwenden. (Akustik-Gitarren-Tonabnehmer ohne aktive Elektronik brauchen eine aktive DI-Box mit mindestens 1 MOhm Eingangsimpedanz.) Dabei bleibt die Erdverbindung an der DI-Box für Gitarre am besten geschlossen; an der für ein netzbetriebenes, geerdetes Keyboard empfiehlt sich Ground Lift. Passive DI-Boxen sollten die Ausgangsspannung im Verhältnis 1:3,16 (-10dB) oder 1:10 (-20dB) untersetzen, damit Gitarre bzw. Keyboard eine höhere Impedanz (10-fach bzw. 100-fach) "sehen" als die des nachfolgenden XLR-Eingangs, hier 2,6 kOhm.

    Wenn das Pult nahe genug an der Bühne steht, sollten Keyboard und Pult möglichst an derselben Steckdosenleiste angeschlossen werden, um die Erd- und damit Brummschleife so kurz wie möglich zu halten. Ansonsten hilft gegen Brumm nur wieder - eine DI-Box, Du hast es erraten!

    Bei der Ukulele sollte das Mikrofon wie bei Gitarren nicht unbedingt voll aufs Schallloch zeigen, sondern ein wenig zum Griffbrett versetzt stehen. Dabei kommt es natürlich auch darauf an, dass der Spieler noch Spaß hat, denn gerade der soll ja auch 'rüberkommen!

    Einen Bassamp mit Mikrofon aufzunehmen ist (fast) immer kompromissbehaftet. Ich hoffe jetzt mal, es ist einer ohne Hochtöner, denn dann würde ich - Du ahnst es schon - eine DI-Box empfehlen Ansonsten ist es bei einem dynamischen Nierenmikrofon meist empfehlenswert, es genau vor der Kalotte mit seiner Seite zum Lautsprecher aufzustellen. Abhängen am Kabel ist hier sehr verbreitet - am besten das Kabel einmal passgerecht um einen Griff an der Oberseite von Top, Box oder Combo wickeln, der genau mittig über dem Lautsprecher sitzt. Das spart einen Mikroständer und eine Menge Trittschall. (Zur Erklärung: Dynamische Tauchspulen-Mikrofone nehmen "auf Achse" auf einen dynamischen Lautsprecher ausgerichtet neben dem Schall auch den Spulenstrom auf, was selten gut und insbesondere bei verzerrten Amps wirklich grässlich klingt. Kondensator-Mikros kann man - wie in Studios üblich - frontal voll auf die Kalotte ausrichten, weil sie keinen Spulenstrom aufnehmen. Ein Nierenmikrofon gleich welcher Bauart wirkt bei Beschallung 90° seitlich annähernd wie ein Kugelmikrofon und besitzt die halbe Empfindlichkeit.)

    Die Aufstellung des Mikrofons vor dem Cajón dürfte etwas Experimentieren erfordern, damit es zum einen den Spieler nicht stört - schon wegen des Spaßfaktors - und zum anderen den Klang so gut wie möglich aufnimmt. Offen gestanden hatte ich noch nie mit einem zu tun, weder auf der Bühne noch im Studio, wo ich wahrscheinlich zwei Mikrofone einsetzen würde Live sollte eines reichen, und am Pult ein wenig mit den teilparametrischen Mitten zu experimentieren könnte sich lohnen.

    Der Gesang sollte mit SM58 gut zu übertragen sein. Das Pult hat keine Hochpassfilter, also am EQ einfach die Bässe ordentlich zurückdrehen. Die Bandbreite der Mittensteller ist beim Behringer UB2442FX laut Herstellerangabe eine Oktave entsprechend einer Güte von 1,4 (genauer Quadratwurzel aus 2). Damit sollte man nur gefühl- und maßvolle Anhebungen oder kleine Absenkungen durchführen, weil man beim Anheben schnell ins Feedback geraten und bei breitbandigem Absenken ein Instrument oder eine Stimme rasch "verschwinden" lassen kann. Es kann sehr hilfreich sein auszuprobieren, ob die Anhebung in einer klanglichen Lücke oder die Absenkung eines nervigen, zum Beispiel dröhnigen oder schrillen Bereichs nützlicher ist. Da man Absenkungen üblicherweise eher schmalbandig, Anhebungen eher breitbandig durchführt, hier die Bandbreite aber nicht einstellbar ist, wird man eventuell mit etwas störenden Frequenzen leben müssen, um nicht bei stärkerer Absenkung wichtigere Frequenzen mit zu unterdrücken, oder statt einer Absenkung im benachbarten Frequenzbereich etwas anheben. Weil das SM58 aber von den meisten Gesangsstimmen recht brauchbare Signale liefert, kriegst Du das sicher hin!

    Dass die PA-Boxen unten nur bis 70 Hz reichen, sollte kein ernstes Problem sein. Freilich wär's für eine Basstrommel etwas dünn - die "amtliche" Frequenz ist da 63 Hz Für den Bass ist das keine so ernsthafte Einschränkung, denn dessen unterste Oktave von - beim Viersaiter in Normalstimmung - rund 41 bis 77 Hz wird mehr gespürt als gehört. Im Freien muss es dazu eh schon richtig laut sein. Musikalisch gehört werden beim Bass hauptsächlich die Obertöne, die bei 82 Hz losgehen. Auch da ist es so, dass der Bass von 82 bis 150 Hz eher "trägt" und darüber eher "klingt". Bis 250 Hz klingt's "mulmig", dann bis 500 Hz "fett", und bei 600 bis 900 Hz "knurrt" der Bass so richtig

    Zu den EQs ganz allgemein: Unabhängig von der Ausrüstung solltest Du bei einer mikrofonierten Akustik-Besetzung eher einen schlanken, klar klingenden Mix anstreben. Nierenmikrofone heben durch ihren Nahbesprechungseffekt die Tiefen fast immer sehr deutlich an - mehr als einem lieb sein kann. In Kombination mit Trittschall - den gibt es auf jeder Bühne - und Mikrofonständern, die ihn als Körperschall auf die Mikrofone übertragen, wird es dann sehr schnall matschig.

    Für den Bass kannst Du ja mit dem Bassisten über dessen Einstellungen am Amp verhandeln (sollte man immer machen, auch bei Gitarristen). Das ist auch deswegen wichtig, weil das Publikum eine Mischung aus "seinem" Sound und "Deinem" Sound zu hören bekommt. Macht er auf der Bühne mehr "Dampf" als gut ist, kannst Du dem nicht mehr abhelfen. Das Unpraktische ist, dass der Bassist auf einer kleinen Bühne selbst gar nicht mitbekommen kann, dass der Bass zu laut ist. In sechs bis acht Metern Entfernung sind die Tiefen aus einem Bassamp nämlich lauter, als wenn man in seiner Nähe steht. Das ist eine Folge der Physik des Schalls und nicht zu ändern.

    Die EQs der Monitore würde ich untenrum und obenrum leicht abgesenkt einstellen. Die Einstellung der Mitten muss unbedingt die Feedbackneigung berücksichtigen. Für Gesangsstimmen ist eine völlig zufriedenstellendes Monitoring nicht zu erreichen, weil sich in Abhängigkeit der gesungenen Noten und der Entfernungen immer Kammfilter im Gehör von Sängern ergeben. Das heißt, manche Töne sind doppelt so laut (konstruktive Interferenz), andere verschwinden völlig (destruktive Interferenz). In der Praxis muss jeder Sänger verschiedene Monitore und gegebenenfalls PA-Boxen aus verschiedenen Entfernungen hören können oder einen Finger ins Ohr stecken - schlecht, wenn man gleichzeitig die Hand für ein Musikinstrument braucht. (Wenn ich am Schlagzeug sitze, habe ich mein Schlagzeug und meinen Gesang gar nicht auf dem Monitor, als Gitarrist und Bassist meine Stimme nur ganz wenig, viel leiser als alles andere. Die Monitor-Leute sind anfangs immer ganz verwundert, aber für mich klappt das immer prima!)

    Ganz zum Schluss mein wichtigster Tipp: Zu Anfang, unbedingt bevor irgendwelche Monitor-Einstellungen vorgenommen werden, beim Einpegeln der Kanäle die EQs berücksichtigen, um Übersteuerungen zu vermeiden. Panpots am besten nach Aufstellung der Musiker auf der Bühne, aber nur innerhalb der Hälfte ihres Regelweges einsetzen. Die Zuhörer links sollen auch von rechts noch was mitbekommen und andersrum. Dann den Master-Fader auf höchstens -6dB aufziehen, die anderen Fader auf 0dB ziehen und alles, was zu laut ist, AN DEN INPUT-GAIN-POTIS ZURÜCKDREHEN! Dabei nach und nach den Master-Fader vorsichtig auf 0dB aufziehen. Du machst Deinen Basis-Mix praktisch mit Zurückdrehen an den Gain-Reglern, während die Kanal-Fader ALLE auf 0dB stehen - IN EINER LINIE! Dabei gewinnst Du auch Übersteuerungs-Reserven für den Fall, dass die Musiker im Eifer des Gefechts ordentlich 'reinhauen. Das machen die fast immer, ich eingeschlossen
    Erst jetzt wird das Monitoring eingestellt.
    Musst Du im Laufe der Darbietung aus irgendwelchen Gründen mal einen Kanal leiser oder lauter machen, findest Du nachher die ursprüngliche Einstellung sofort wieder - zurück in die Linie, das war's Damit wird vor allem die zu einer Teufelsspirale ausartende "Anhebe-Sucht" vermieden: Hat man einen Kanal lauter gestellt, lässt man das so stehen und stellt verhängnisvollerweise nach und nach auch alle anderen lauter. Dann geht das Spiel bei irgendeinem Solo von vorn los. Am Schluss hat man ein Chaos voller Rückkopplungen und Verzerrungen. Ich habe schon vor meinem ersten Einsatz als Live-Mischer andere Mischer deswegen heulen sehen, und es waren immer dieselben "Anhebe-Süchtlinge". Da habe ich mir gleich beim ersten Einsatz diesen Trick ausgedacht und habe mir gesagt: So und nicht anders! Ich schreibe das hier, damit Du Dir dasselbe sagst

    Jahre später habe ich nach und nach von einigen sehr namhaften Studio-Profis, einer sogar Doktor der Physik, von Klassik über Kino bis Pop erfahren, dass sie das genauso machen und man das "Gain Staging" nennt. Wieder was gelernt... Die machen das alle auch digital so (wie auch ich), nur einer nicht mehr, weil er leider 2011 verstorben ist

  7. Nach oben    #7
    Danke capmaster für die Tipps. Ich hab vor, den DIout vom Bass zu nehmen. Oder ich lasse ihn mit dem Amp alleine. Für die Stative nehme ich noch Teppichfliesen, denke ich. Ich habe beim Testen der Boxen schon gemerkt, dass der Hollywood doch etwas schwächlich ist... mal sehen

  8. Nach oben    #8

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    Use a shock mount so that the mic does not pick up any vibration transmitted through the floor. The sound hole is generally going to produce a lot of “boom,” so try to stay away from that area, unless you’re using a mic designed to be clipped into the sound hole. An alternative placement would be facing the mic directly at the top of the soundboard between the bridge and the end pin, but you’ll have to use your ears because some guitars sound thin when miked from this area. You can angle the mic slightly upward so that the rear (where rejection is maximum) is facing a floor wedge, if any. Ideally your guitar player either does not need a monitor or uses in-ears, either of which tremendously cuts down on the possibility for feedback.
    maps directions

  9. Nach oben    #9

    Wies gelaufen ist:

    Danke für eure Tipps. Ich habe die Ladefläche mit Vorhängen versehen und Mikrostative mit Teppichfliesen unterlegt. Über die Abhöre hat sich alles wunderbar angehört. Kurzfristig konnte ich eine stärkere Endstufe auftreiben. Es war knapp, ging aber. Durch diesen Einsatz hab ich nun nen Plan vom Mischen generell. Kommendes Jahr macht ein Subwoofer mit und es gibt eine passende Endstufe.

  10. Nach oben    #10
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    Zitat Zitat von pathfinder Beitrag anzeigen
    Danke für eure Tipps. Ich habe die Ladefläche mit Vorhängen versehen und Mikrostative mit Teppichfliesen unterlegt. Über die Abhöre hat sich alles wunderbar angehört. Kurzfristig konnte ich eine stärkere Endstufe auftreiben. Es war knapp, ging aber. Durch diesen Einsatz hab ich nun nen Plan vom Mischen generell. Kommendes Jahr macht ein Subwoofer mit und es gibt eine passende Endstufe.
    Spitze! Ich freue mich, dass Du es so gut hinbekommen hast. Weiter so!


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