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Thema: Autodidaktisch, praktische tipps

  1. #1
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    Autodidaktisch, praktische tipps

    Siehe titel, sowas fehlt hier, und man muss sich durch zig Brettern hangeln.
    Kann man das irgendwie zusammenfassen?
    Ich weiss das es jede Menge Stoff im netz gibt, allerdings findet man die richtig guten Tipps nicht wirklich mit google.

    Z.b. habe ich ein problem mit der fingersteifigkeit, die ersten vier bünde mit den einzelnen Fingern zu greifen ist derzeit tatsächlich noch ein problem, (1-2-3-4) und tgas darauf ist es nicht besser sondern schlimmer, das ich die pfötchen nicht mehr auseinanderbekomme.
    Auf einer 25,5" Strat macht sich das eher bemerkbar wie auf einem 24 3/4" Brett, da die bundabstände anders sind.

    Oder bund 4 auf den Saiten D,G,H die Finger zusammen zu positionieren
    D--------1-------
    G--------2-------
    H--------3-------

    Weiter unten wird es besser weil das brett etwas breiter ist.

    Barree'-Akkorde sind auch so ne Sache, ok, mal sehen.

    Oder der Akkord G, ich greif den immer so :

    E-----|-----|--3--|-----|
    h-----|-----|-----|-----|
    g-----|-----|-----|-----|
    d-----|-----|-----|-----|
    a-----|--1--|-----|----|
    e-----|-----|--2--|-----|

    Überall wird der so gezeigt:
    E-----|-----|--4--|-----|
    h-----|-----|-----|-----|
    g-----|-----|-----|-----|
    d-----|-----|-----|-----|
    a-----|--2--|-----|----|
    e-----|-----|--3--|-----|

    Die frage ist jetzt, ist das egal oder hat das nen sinn?
    Auch mit übung krieg ich die Finger nicht so hin?

    Das war die abteilung Spielttechnik.
    Andere abteilung ist das einstellen, ab wann lohnt es sich Bünde abzurichten, bzw. abrichten zu lassen?

    Anderes Thema; Saitenschnarren. Meiner Strat habe ich es durch gute einstellungen und meiner Spielweise das abgewöhnt. Reines Üben mach ich meistens kalt, d.h. ohne Verstärker. Die SG macht stress. Der unterschied zur Strat ist in einigen Punkten doch recht krass.
    Die SG hat meiner Meinung nach ne gute Elektrik, sauber hineingelegt usw. Die Strat musste ich erst mal nacharbeiten, totales Chaos.
    Dafür aber sauber was Hals Steg und Sattel angeht, was ich wiederum von der SG nicht behaupten kann.
    Die SG kam nackt und war teurer, die Strat war billiger und kam mit Standarmäßig mit Bedienungsanleitung, Werkzeug und Gigbag plus Gurt.

    Zum thema Saitenschnarren habe ich da meine eigene Meinung:
    Wenn die Saite schnarrt, heisst das ja zwangsläufig, das die Saite nicht richtig schwingt wie sie sollte- das heisst aber dann auch, das ein anderes Signal bei den Tonabnhemern ankommt wie bei einer richtig freischwingenden Saite, das wiederum verstärkt aus den Lautsprecher(n) kommt. Ergo ist Saitenschnarren "pfui". Ich würd jedesmal am liebsten vor Zorn in den Hals reinbeissen :cursing: .

    Spielübungen:
    Da hätt ich noch was, aber ich denk das reicht erstmal für heute...sauwetter, muss aber die Auto's reparieren...

  2. Nach oben    #2

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    Autodidaktisch, praktische tipps

    hab auch autodidaktisch angefangen und ja, ich hatte auch viele fragen, einige auch heute noch.
    der reihe nach.
    spieltechnische probleme bekommt man am besten mit spielen spielen spielen hin, und es dauert. da findest du nix im internet weil geduld kommt von innen.
    das greifen des g-dur akkords ist so wie du es machst nicht falsch, aber auch nicht richtig. wenn du mal n eine grifftabelle schaust wirst du den g-dur akkord auch in folgender ausfuehrung finden.
    exakte bezeichnung dieses akkordes überlass ich unseren korphäen
    E-----|-----|--4--|-----|
    h-----|-----|--3--|-----|
    g-----|-----|-----|-----|
    d-----|-----|-----|-----|
    a-----|--1--|-----|-----|
    e-----|-----|--2--|-----|
    bei barees hab ich heute noch so meine lieben schwierigkeiten, geht erst nach einer guten stunde spielen, tipp. powerchords immer mit der oktav spielen
    also
    E-----|-----|-----|-----|
    h-----|-----|-----|-----|
    g-----|-----|-----|-----|
    d-----|-----|-----|--4--|
    a-----|-----|-----|--3--|
    e-----|--1--|-----|-----|
    saitenschnarren kann auch am anschlag liegen, üb nen weicheren anschlag, versuch die saiten zu streicheln, weicheres plektrum. an der mensur liegts auch zum gewissen punkt. du hast zwei klampfen mit unterschiedlichen mensuren. die strat mit ihrer längeren hat ne höhere spannung, weil auch länger. da kommts nicht so schnell zu satenschnarren wie bei ner gibsonmensur wie bei deiner sg. man hörts ja auch dass die strat einen etwas strafferen direkteren ton von sich gibt, während die sg etwas schwungvollere töne spuckt(ich hoffe man versteht was ich meine).
    du kannst natürlich an der klampfe rumstellen bis es aufhört, aber ob das setup dann passt wag ich mal zu bezweifeln. versuchs wie gesagt erst mal mit nem weicheren anschlag oder ggf. mit neuen saiten

    zum zubehör deiner klampfen kann ich nur eins sagen. wenns so wichtig wäre dann würden die leute nur die starterkits mit klapfe, amp, 10 pleks, gurt, kabel, tuner... kaufen. und framus, gretsch usw würden untergehen wie die titanic


  3. Nach oben    #3

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    Autodidaktisch, praktische tipps

    wegen der beiden greifvarianten von G-Dur: Es kommt drauf an, wo du danach hin möchtest, also welcher Akkord bzw. Ton danach kommt und welche Finger du dafür frei haben willst. Daher lern beides und am besten auch in jeder anderen Lage (gilt für alle Griffe/Finger).

    Zitat Zitat von shomi
    geduld kommt von innen.
    schön forumuliert. Musst irgendwie an Mladen Petric's "Nach außen ist er introvertiert" denken

  4. Nach oben    #4
    Avatar von FIXXXER
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    Autodidaktisch, praktische tipps

    OT:
    ich als autodidakt kann nur jedem davon abraten...
    nehmt wenigstens ein paar stunden und lasst euch zeigen wie man richtig greift und zupft.
    ich sehe immer wieder wie leute mit äußerst seltsamen fingerstellungen spielen und damit fast schon im zirkus auftreten könnten!

    wenn das erst mal durch ist heißt es üben, üben und danach dann nchmal üben, NUR so wird das was.
    alles andere ist geplänkel und hat mit gitarre spielen nix zu tun. ich weis das weil ich das beste beispiel dafür bin!

    mfg
    FIX

  5. Nach oben    #5

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    Autodidaktisch, praktische tipps

    Zitat Zitat von FI*ER
    NUR so wird das was.
    alles andere ist geplänkel und hat mit gitarre spielen nix zu tun. ich weis das weil ich das beste beispiel dafür bin!
    Dann ibin ch das zweit beste Beispiel Hast schon recht in nem gewissen Sinne. Aber ich finde, es kommt auch drauf an, dass man Spaß hat und seine Gefühle/oder Kreativität ausdrücken kann und das ist dann mehr als Geplänkel. Habe grade noch It might get loud gesehen - J.White ist ab jetzt mein Mentor

  6. Nach oben    #6

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    Autodidaktisch, praktische tipps

    dass mit unterricht ist schon richtig, hab das glück nach langem suchen einen gefunden hab der sich ab und zu die zeit nimmt.
    it might get loud ist cool gemacht. aber 5 dollar für 7 nation army ist dann doch etwas überzogen find ich. aber jimi page kann sichs leisten

  7. Nach oben    #7
    Avatar von Lutz
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    Autodidaktisch, praktische tipps

    Unterricht sollte man wenigstens zwei bis drei Jahre haben, je nachdem wie schnell man lernt! Dann aber selbst weiter entwickeln wie ich finde! Und Üben bis die Finger Bluten Mein Sohn spielt wenigstens 2-3 Stunden jeden Tag, ohne Ausnahme Der ist so irre das der vor dem Auftritt 1 Stunde nur Fingerübungen auf seiner Klampfe macht, trocken!

  8. Nach oben    #8
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    Autodidaktisch, praktische tipps

    Zitat Zitat von Lutz
    Unterricht sollte man wenigstens zwei bis drei Jahre haben, je nachdem wie schnell man lernt!
    Witzbold, weil gute Gitarrenlehrer gibt es hier wie Sand am Meer (Achtung, Ironie!) :cursing:

  9. Nach oben    #9

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    Autodidaktisch, praktische tipps

    gute gitarrenlehrer dürfte es überall zu finden geben. ich hab monate gesucht bis jemand gefunden hab der nicht voll ausgebucht ist, und trotzdem gut ist. also alle läden in deiner gegend abklappern, nachfragen. ne musikschule gibts auch fast in jeder stadt

  10. Nach oben    #10
    Premium-Mitglied Avatar von Rotor
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    Autodidaktisch, praktische tipps

    Mit G-Dur kann ich shomi und stef beipflichten, den "richtigen" g-dur macht sinn wenn de danach zb. zum C willst, ich spiel den so wie shomi, eigentlich immer. Baree geht bei mir, mittlerweile spiele ich auch oft die verminderte version ohne den "langen" zeigefinger, wie das fast nur der John von RHCP macht, damit kannste mehr fills wie z.b. "under the bridge" machen, die oberen zwei saiten brauchste dort selten, macht der bass eh alles zu obenrum, mit dem normalen baree wäre das sonst chaos glaub ich...

    Autodidaktisch kann ich sagen: Ich hab so alle zwei wochen ne stunde, bei nem superlehrer IMHO, der hat die eier, also kein Lehrer im eigentlichen sinne...die mischung machts, komm durch ihn und seine tips und aufgaben weiter, was sich im umkehrschluss dann positiv im raushören von liedern, soli und selbermachen auswirkt, sprich die selbständigkeit wird für mich grösser. Passt. Kann ich nur empfehlen. Man hat ein weiteres sichtfeld für das instrument, man bekommt einfachste dinge erklärt bzw. die einfachheit oder logik mancher sachen schockt mich dann, weil ich es mir viel komplizierter gemacht hab oder machen würde ohne die tips.

  11. Nach oben    #11
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    Autodidaktisch, praktische tipps

    Kleiner Tipp von mir: Bin kompletter Autodidakt und hab mir das Zeugs durch abschauen und ruashören damals draufgeschafft.

    Wie ein Akkord gegriffen wird hängt davon ab wie's weitergeht das ist richtig. Ob man z. B. das hohe D zum G-Dur mitspielt ist ein klanglicher Aspekt. Generell gilt meiner Meinung nach, was klappt ist erlaubt. Hauptsache die Sache klingt sauber, bin aber trotzdem der Meinung, das man sich die Standardakkordbilder draufschaffen sollte - also so wie man „richtig“ greift. Habe mir vor Jahren den Spaß gemacht und mal meinen Zeigefinger beim Akkordspiel so weit es ging außen vorgelassen. Das hat die restlichen Grabscher ziemlich gelenkig gemacht. Vernünftige Grifftabellenbücher sind eigentlich immer gut, da man da auch ohne allzugroße Vorkenntnisse die Akkorde auch in den anderen Lagen gezeigt bekommt. Und heißts in der Tat üben, üben, üben und vor allen Dingen die Ohren offen halten.

    Saitenschnarren? Hm ist meiner Meinung nach meistens eine zu flach Saitenlage für verantwortlich. Ich spiele generell hohe Saitenlagen, da ich zulange wie ein berserker. Der Geschwindigkeit tut das übrigens keinen Abbruch meiner Meinung nach!

  12. Nach oben    #12
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    Autodidaktisch, praktische tipps

    Sorry wenn ich erst heute antworte, aber was ist für Dich eine hohe Saitenlage?

    Die Ibanez GRG170 kommt mit der empfohlenen Standardmaßen gut klar (tiefes E: 2,3mm und hohes E:1,7mm) während ich für die Vintage SG eine höhere Saitenlage brauche (tiefes E: 3,3mm und hohes E: 2,8mm)
    Ja, ich benutze einen Meßschieber...

    Was mir beim üben noch aufgefallen ist, das die Fingerchen sich die Positionen so gut merken, das es auswirkungen hat auf die Spielfähigkeit. Die Mensur für die SG ist ja 24 3/4" und für die Strat 25,5", die oberen Bünde sind bei der Strat etwas länger, der Hals ist oben wie unten breiter, und die Schlaghand langt meistens ins leere wenn ich von der SG auf die Strat umsteige.
    Ich versuche neben meinen Fingerübungen alles so gut wie möglich "blind" zu spielen, also ohne auf das Fretboard zu schauen.

    Schwierig aber nicht unmöglich: Zeigefinger 1.Bund tiefes E, kleiner Finger 5.Bund tiefes E.

  13. Nach oben    #13
    Avatar von 13.Melody
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    Autodidaktisch, praktische tipps

    Zum Gitarreneinstellen kann ich nicht wirklich viel beitragen.

    Aber zum G-Akkord:
    Eigentlich wurde ja schon alles gesagt, 2 kleinigkeiten:
    G7 ist mit der 2,3,4 finger methode dann viel einfacher. Gerade bei einfachen Folk spielerein (wos primär um begleiten geht) kommt das recht häufig vor.
    Wenn du dann von G auf G7 einen rießen wechsel veranstalten musst.. naja.
    Weiters gibt es auch die Möglichkeit zwischen Akkorden einen kleinen Basslauf einzubaun. Oder auch eine kleine Melodie.
    Im ersten fall hast du wenn du das g auf der e saite mit dem 4 finger drückst einfach mehr Möglichkeiten.
    Für kleine Melodien kannst du den Akkord auch mit 1,2,4 greifen. Dann hast du unten 2 Finger. (siehe auch Shomies Beitrag)
    Der Unterschied zwischen den beiden G arten (also der mit dem d auf der h saite) ist halt im einen Fall die verdoppelung der Terz (beim Standard Griff) und der verdoppelung der Quint (bei der 4 Finger Variante) Aber du kannst beides immer bei G spielen..

    Zu der pro Bund ein Finger Regelung:
    Super als Grundlage, solltest du umbedingt mit einfachen (leider auch etwas faden) Übungen intus bekommen.
    Im konkreten Stück, muss man davon alledings so und so oft abweichen, einfach weils 6 Saiten gibt.
    Aber als Grundlage würde ich das als essenziel ansehn. Ich habs auch beim Bass in den tiefen Lagen geschafft (zwar nicht so flott und sauber) aber das krigst du sicher bald hin

    Lg Jakob

  14. Nach oben    #14
    Avatar von Rockopa57
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    Autodidaktisch, praktische tipps

    Die Ibanez GRG170 kommt mit der empfohlenen Standardmaßen gut klar (tiefes E: 2,3mm und hohes E:1,7mm) während ich für die Vintage SG eine höhere Saitenlage brauche (tiefes E: 3,3mm und hohes E: 2,8mm)
    3,3 mm am 12. Bund gemessen? Wow, unter komfortabel versteh ich was Anderes.

  15. Nach oben    #15
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    Naja ich messe das nicht nach mit der Höhe der Saitenlage. Ich hab mir die aber höher eingestellt als vom Werk ab eingestellt war. Wenns trotzdem schnarrt kanns am Hals liegen. DAs kann man so aus der Fernen nicht genau beurteilen. Das mit dem danebensemmeln hatte ich umgekehrt immer, wenn ich von der Strat zur Paula gewechselt habe.

  16. Nach oben    #16

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    Autodidaktisch, praktische tipps

    das mit dem danebensemmeln (geiles wort wenn man sichs dreimal durchn kopf gehn laesst) hat ich als ichs rechtsrum versucht hab

  17. Nach oben    #17
    Premium-Mitglied Avatar von Rotor
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    Mit G und G is eben so ne sache, jeder wie er meint sach ich immer. Genau wie mit Bareé oder doch nicht, mit langen fingern hat man es da leichter, sprich daumen zum umgreifen nutzen. Mit E-1 bund und E-5 Bund kenn ich, ich machbar bzw. ne gut übung zum dehnen. Man soll ja auch den kleinen finger nicht vernachlässigen, wird ja oft gar nicht oder wenig benutzt, ich versuch den schon mit einzubeziehen, auch bei soli oder so.

    Ich hab auch lieber ne flache saitenlage, da ich eher kleine bzw. normale und dünnere finger hab, brauch ich weniger kraft. Aber schnarren darfs nicht, bei der Vintage is die saitenlage auch angenehm flach, die Crafter musste ich "tieferlegen" lassen, ab dem 10 bund hat mich die kraft verlassen

  18. Nach oben    #18
    Avatar von Thomas
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    spielt ihr eigentlich alle mit plektrum?
    ich weis nicht wieso aber ich finde es ohne einfacher, ich weis nicht ob es falsch ist ohne aber irgendwie treff ich die saiten die ich will nur wenn ich ohne spiel, bei akkorden ist das was anderes aber bei einzelnen saiten find ich es irgendwie einfacher, ich weis ich sollte mir einen gitarrenlehrer nehmen aber ich hab kein geld dafür :P
    wie spielt ihr, mit oder ohne plektrum?

  19. Nach oben    #19
    Avatar von Rockopa57
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    Ich spiele zu 99,9 % mit Plektrum (kleine Mandolinentropfen). Aber es geht natürlich auch ohne. Guck Dir nur Mark Knopfler oder Jeff Beck an. Die machen ohne Plektrum die dollsten Sachen. Klasse! Klingt natürlich anders als mit. Ganz klar.

    Also, spiel einfach so, wie's am besten für Dich geht.

    Gruß Dietmar

  20. Nach oben    #20

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    je nach gusto. Kommt auch drauf an, was man spielt! Ricky king zB würde seine genialen tremolospeedpickings sicher nur mit pick hinkriegen

  21. Nach oben    #21
    Premium-Mitglied Avatar von Rotor
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    Fast nur mit, alleine bei E-gitte gings bei mir nicht ohne, für die musik die ich mache sowieso nicht. Ohne ist halt eine neue welt, wenn de richtig zupfen willst, ich nutze wenn meist nur den daumen+zeigefiner, mit allen dreien kann ich das nicht...wie du klar kommst, hauptsache es klingt


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